Neueste Megayacht der Welt ankert vor dem Hafen von Puerto Portals

| | Mallorca |
Blick auf die Riesenyacht.

Blick auf die Riesenyacht.

Foto: Ultima Hora

Mallorca hat in nautischer Hinsicht am Mittwoch einen denkwürdigen Tag erlebt. Die modernste Megayacht der Welt, die 142 Meter lange "Nord", legte im Hafen von Puerto Portals an. Sie war zuvor in Puerto Banús auf dem spanischen Festland los gekreuzt.

Das auf Jungfernfahrt befindliche Schiff gehört dem russischen Unternehmer Alexei Mordashov, ist 21 Meter breit und kann 36 Gästen in diversen Luxussuiten Platz bieten.

Die "Nord" verfügt unter anderem über einen Heilikopterlandeplatz, ein Theater und ein Spa. Sie wurde auf der Bremer Werft Lurssen zusammengeschraubt. Die Innendekoration stammt von dem italienischen Desigerstudio Nuvolari Lenard.

Der aus armen Verhältnissen kommende Eigtner Mordashov gilt als viert reichster Unternehmer seines Heimatlandes. Sein Engagement in der Stahlbranche machte ihn reich. Er hält unter anderem ein großes Aktienpaket beim Reisekonzern Tui. (it)

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Michael / Vor 1 Monat

Ein kleines aber schönes Boot. Gebaut von der Lürssen Gruppe. Man findet weitere Yachten auf https://www.deutsche-yachten.de/en/competences/skf-marine-gmbh/ . Ich selbst bin häufig beruflich auf vielen Yachten, doch die Lady Moura gefällt mir am besten. Dort gibt es sprichwörtlich die " Goldenen Wasserhähne " wirklich.

M. / Vor 1 Monat

Größer, länger, breiter - Ausdruck intellektuell wie kulturell Zurückgebliebener. Smart & beautiful ist angesagt :-)

karl / Vor 1 Monat

Gar nicht mal so schlecht, daß das letzte Hemd keine Taschen hat ...

Heinrich / Vor 1 Monat

Tja, das sind die Freunde des "lupenreinen Demokraten" Putin. (Zitat seines Freundes und Exkanzler Schröder). Oligarchen, die sich auf Kosten des russischen Volkes innerhalb kürzester Zeit mit unvorstellbarem Vermögen bereichert haben. Und der einfache Russe muss zusehen, wie er seine Miete bezahlt. Die Rentner leben von Kartoffeln, Brot und schwarzem Tee. Der Spruch: "die Kiste möchte ich nicht geschenkt haben", trifft nicht den Kern der Sache. Selbst geschenkt wird die Yacht mit Besatzung, laufenden Betriebskosten, Versicherung und Liegegebühren monatlich mindestens 250.000 Euro verschlingen. Nö, ich bin nicht neidisch....;-)

Roland / Vor 1 Monat

Dekadenz trifft auf angehende Armut.