Der Bugatti und der Allrad-Mercedes von Cristiano Ronaldo auf der Insel. | Ultima Hora

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Der Unfall, bei dem der schwarze Bugatti des Fußballstars Cristiano Ronaldo am Montag auf Mallorca beschädigt worden war, ist allem Anschein nach auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen. Vor dem Tor zu einem Grundstück, gegen das der Wagen krachte, seien Bremsspuren zu sehen gewesen, meldete am Dienstag die MM-Schwesterzeitung Ultima Hora. In der Gegend nahe Bunyola sind nur 30 Stundenkilometer erlaubt.

Bei den Insassen habe es sich um Mitarbeiter von Cristiano Ronaldo gehandelt. Sie seien nicht verletzt worden. Der auf Mallorca urlaubende Stürmerstar von Manchester United hatte das zwei Millionen Euro teure und bis zu 400 Stundenkilometer schnelle Auto auf einer Fähre von Valencia aus zur Insel gebracht.

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Der Sportler bewegt sich im Augenblick auf seiner Yacht vor Mallorca. Als sich der Unfall ereignete, hielt er sich laut den Recherchen von Ultima Hora samt seiner Ehefrau und den fünf Kindern dort auf. Bereits im vergangenen Jahr hatte Cristiano Ronaldo einige Tage auf Mallorca verbracht. Damals hatte er einen Bentley auf die Insel verschiffen lassen.