Deutsche und britische Investoren lassen Preise in Palma-Stadtteil El Terreno steigen

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Das Hostal Corona steht für 5 Millionen Euro zum Verkauf.

Das Hostal Corona steht für 5 Millionen Euro zum Verkauf.

Foto: Ultima Hora

Deutsche und britische Investoren interessieren sich zunehmend für gewerbliche Immobilien in Palma de Mallorcas Stadtteil El Terreno. Die Nachfrage habe dazu geführt, dass die Besitzer die Preise erhöht hätten, so die Immobilienfirma El Terreno Inmo. So eine Entwicklung ist in anderen Stadtteilen angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie nicht zu beobachten.

Ein Beispiel ist den Angaben zufolge das Hostal Corona. Dieses wurde im August 2020 für 4,3 Millionen Euro zum Verkauf angeboten. Doch der Preis ist inzwischen auf 5 Millionen gestiegen.

Als Grund für die Entwicklung nannte el Terreno Inmo das bevorstehende Upgrading der noch schlechten Zone rund um die Plaça Gomila. Hier entstehen mehrere neue Gebäudekomplexe. Die Schuhfirma Camper errichtet dort etwa einen Bau für Ladenflächen und Wohnungen. (it)

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Franz Josef Stein / Vor 1 Monat

Wunschdenken kann man dazu nur sagen!!!!!!!!!!!

Archiduque / Vor 1 Monat

Leider sind jetzt wieder die „Heuschrecken“ auf Einkaufstour unterwegs und versuchen mit viel List und Tücke ihr Schwarzgeld unter die Leute zu bringen.

All das kennen wir aus der letzten Finanzkrise von 2008/2009 auch in Deutschland und „um zu“ zur Genüge.

Ich bitte eindringlich alle mallorquinischen Verkäufer über ihre eigenen Familiengeschichten nachzudenken, die, von der Vergangenheit bis zum heutigen Tag, bestimmt auch einige Hinweise auf Reue und die Trauer um den Verlust ihrer Besitztümer in Meeresnähe beinhalten.

Oft haben ihre Vorfahren den Wert dieser Grundstücke „mehr schlecht als recht“ eingeschätzt.

Geld ist vergänglich, aber der Besitz von Grund und Boden könnte in der Familie bleiben und traditionell an die Nachfahren weitergegeben werden. Dann würde jeder seine Spur in der Abfolge der Generationen hinterlassen, was auf einer, von Traditionen geprägten Insel, wie Mallorca, überlebenswichtig wäre.

Kultur, Lebensart, Sprache und Tradition können nur von denen nachhaltig verwaltet werden, die diese Insel als ihre „Roqueta“ schätzen, lieben und für kommende Generationen, frei vom alleinigen Gedanken an „Mammon“, erhalten wollen.

Ahmed / Vor 1 Monat

Klar, man will sich ja von den mallorquinischen Eingeborenen abheben. Verständlich.

Roland / Vor 1 Monat

Für mich nicht nachzuvollziehen.