Stadt Palma will Kunstwerk an Armadams-Hotel bestrafen

Palma, Mallorca |
Das Hotel Armadas in Palma wurde mit einem Kunstwerk versehen.

Das Hotel Armadas in Palma wurde mit einem Kunstwerk versehen.

Foto: R.L.

Die Stadt Palma will die Bemalung des Hotels Armadams in Palma sanktionieren. Das berichtet die MM-Schwesterzeitung Ultima Hora. Die Fassade des Hotels zu verzieren sei ohne Erlaubnis erfolgt. Es droht eine Geldstrafe.

Der Künstler José Luis Mesas ist für die Bemalung verantwortlich. Es könnte sein, dass das Werk komplett verschwinden muss. Der Fall löste eine Debatte über die Verzierung von Gebäuden aus. Die Opposition in Palmas Rathaus, die konservative Partei Partido Popular, setzt sich für die Legalisierung solcher Kunstwerke ein. In den nächsten drei Monaten solle eine solche Regel gefunden sein. (ps)

Kommentar

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassen und eingeloggt sein.

* Pflichtfelder

andi / Vor 8 Monaten

Ist das Kunst oder kann das weg? Es ist Kunst! Lüftlmalerei der anderen Art.

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Zitat "@HajoHajo Die Rede von einer Überbevölkerung ist purer Unsinn. Zynisch zudem, denkt man beispielsweise an die Bevölkerung im Jemen oder Libyen."

In beiden Ländern besteht das Gegenteil von Übervölkerung. Und Armut ist die Folge eines ideologischen Krieges der Huti Rebellen im Jemen, die vom Iran angestiftet werden. Als sie den Prüsidenten entführten und umbrachten brach der Krieg aus. Die Regierung rief SA zu Hilfe. Ein Katastrophe, wie die wunderbare Altstadt "Sanaa" nun auschaut. Ein Weltkulturerbe ist zerstört.

Der Krieg in Lybien dreht sich heute um das Milliiardenerbe des ehenmaligen Herrschers Gaddafi. Erdöl und Erdgas. Jetzt mischt noch die Türkei mit der es auch ums gleiche im Mittlemeer in der Nähe geht und im Streit mit Griecheland und Israel liegt.

Der vom Nachbarn Tunesien ausgehende sogen. Arabische Frühlung zerstörte ein blühendes Land in dem niemand Arbeiten musste und Gesundheitsfürsorge für alle kostenlos war. Die Vision Gaddafis war die Ölmilliarden in das Projekt "The Great Man River" zu stecken und die Wüste mit fossilem Tiefwasserbeständen fruchtbar zu machen. Kurz vor der Fertigstellung brach die Revolution aus. Vorher hatte der Neid schon die Nachbarn aufgefressen und das Projekt war ihnen ein Dorn im Auge. Milliarden Dollars verrotten nun im Sand. Was für eine Katastrophe. Deutschland war der größet Abnehmer vom Bodenschätzen aus Lybien.

Tipp = Das Great-Man-Made-River-Projekt in Libyen war das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft. Wikipedia. Ingenieurbüro: Halcrow-Gruppe, Bauunternehmer: Enka Insaat ve Sanayi, Al Nahr Company Ltd.. Baubeginn: 1984, 2002

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Dieses sogenannte Kunstwerk gehört einfach nicht da hin,

### denn es SCHREIT einen förmlich an.###

Für Stadtbauten gilt der sogenannte "Ensembleschutz" und vor allem die Bauordnung. Für dieses sogenannte Kunstwerk wurde gar kein Antrag gestellt. Mir wurde direkt schlecht bei dem Gedanken, diese "Künstler" würden sich an den Fassaden der Häuser von "Antoni Gaudí" vergreifen, die selbst bereits ein Kunstwerk sind. Ich finde es wunderbar, dass die Insel Ihm und Miro eine Ehrung zuteil werden ließ.

Schwachsinnig also = Kunst mit angeblich anderer zu überdecken. Auch eine historische Altstadt ist Bau"Kunst".

Hundertwasser würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sowas dulden müßte. Er war der Ausnahmekünstler der den Bau selbst schon als Kunstwerk konzipierte und wie raffiniert er trotzdem die Bewohnbarkeit hergestellt hat, ist unglaublich.. Die Fassade war exakt dazu passenden. Sie "schreit" niemand in ihrer farblichen Auswahl an. Oder Gaudis "Sagrada Família" ist bereits ein einmaliges Kunstwerk ist das keinen Anstrich benötigt.

Fazit = Wahre Kunst überzeugt durch Stille und Einhalt des Betrachters, aber nicht Wiederwillen und Abneigung. Sie muss dort sein, wo sie wirklich hingehört.

Michael Düsseldorf / Vor 8 Monaten

@HajoHajo Die Rede von einer Überbevölkerung ist purer Unsinn. Zynisch zudem, denkt man beispielsweise an die Bevölkerung im Jemen oder Libyen.

Adriano / Vor 8 Monaten

Die Welt ist schon grau genug da tut ein Tupfer Farbe gut !! Aber das man da 25 Zeilen zu schreiben muss ist doch ein Witz !!

Majorcus / Vor 8 Monaten

@Hajo Hajo: Schn klar, dass Sie als alter weißer mann nichts von moderner Kunst verstehen. Also ob Majorca auch nur im Entferntesten mit DE, CH, AT zu vergleichen sind ... "Es gibt keinen Klima"Wandel" " - genau, und die Sonnte dereht sich um die Erden, dei eine scheibe ist ...

Michael Düsseldorf / Vor 8 Monaten

Schützenhilfe: https://miromallorca.com/en/

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Roland@ Es spielt keine Rolle ob es noch andere Problem gibt, aber eine derartige Verschandelung der Stadt, ist nicht hin zu nehmen. Es gibt schliesslich eine Bauordnung und DE, CH, Ö würde sowas eine Protestwelle sondersgleichen auslösen.

Michael-T@ Es gibt keinen Klima"Wandel" nur diese Behauptung ist ad absurdum zu stellen. Es ist einekontinuierlich fortschreitende Warmphase seit Ende der Eiszeit und die Ursache dafür, dass das Eis verschwunden ist, dass die nördliche Halbkugel bis zum Mittelmeer Tausende Jahre bedeckte.

Welchen grundsätzlichen Nutzen oder gar Sinn hat eine solche Schmiererei für die Umwelt? Wann kapieren Sie, dass alles was bisher geleistet wurde, mit Milliarden Kosten und Belastung der Bürger und des öffentlichen Lebens, kaum noch Fortschritt gibt? Es ist nur noch eine Stagnation fest zu stellen und warum? Weil nämlich die Erde rund ist und DE keine einsame Insel. Die Übervölkerung ist das Problem und innerhalb von täglich 24 Stunden alle Massnahmen ad absurdum führt, die wir in einem ganzen Jahr mit dem vorgenannten Aufwand erreichen. Würde man die Millarden in die Beschränkung der Übervölkerung in vestieren, wäre der Welt besser gedient. Fahren Sie nach Asien, dann erfahren Sie um WAS es geht.

Umkehrschluss = wer die Zeiten vor dem beginnenden Umweltschutz noch erlebt hat, und sie mit mit heute vergleicht kann feststellen, dass unser Land und die Luft noch nie so sauber waren. Trotzdem sind wir am Ende der Fahnenstange des real Machbaren angekommen. Aber die daran profitierende Wirtschaft krieg ja den Hals nicht voll und muss immer wieder einen neuen Popanz aus dem Hut ziehen und die Medien und Idelogen vor ihren Karren spannen. Auch die daraus resultierende Verschandelung der Umwelt muss endlich aufhören.

Einen Tausch der Lebensqualität und Schönheit all dessen was uns umgibt und das Auge erfreut gegen idelogischen Ulweltschutrz, müssen wir nicht hinnehmen.

Steven / Vor 8 Monaten

Weg mit dem Müll, sorry wenn das Kunst ist, hätte ich doch Drogen nehmen sollen...

Achim / Vor 8 Monaten

Ich finde das Kunstwerk überhaupt nicht übel, wenn man bedenkt, wie die Graffitischmiererein manche Häuser verunstalten. Irgendwie erinnert mich das sogar an den Künstler Hundertwasser, der Gebäude ähnlich verzierte.