Rattenplage in Palmas Problemviertel "Corea"

| | Palma, Mallorca |
Paqui Valls zeigt eine Unterhose, an der Ratten genagt haben

Paqui Valls zeigt eine Unterhose, an der Ratten genagt haben.

Foto: P. SERRA

Dass immer wieder Ratten in Mallorcas Hauptstadt gesehen werden, ist nichts Neues. Aber die Anzahl der Beschwerden über die Nagetiere nimmt deutlich zu, eine Anwohnerin spricht von fünf Ratten in ihrer Wohnung.

Paqui Valls wohnt im "Barrio Corea", einem Sozialviertel im Stadtteil Camp Redó in der Nähe des Kinos Ocimax. Gegenüber der mallorquinischen Tageszeitung Ultima Hora berichtet die Frau von fünf Nagern, die sich in ihrer Wohnung aufhalten. Die Tiere seien groß wie Kaninchen und haben bereits diverse Gegenstände wie Brettspiele und Kleidungsstücke wie Unterwäsche angenagt.

Die Situation sei den Müllbergen vor ihrer Tür geschuldet. Dadurch würden die Ratten angelockt und über den Innenhof ins Mehrfamilienhaus eindringen. Besorgt ist sie vor allem um ihren Neffen, der erst neun Monate alt ist und gerne im Innenhof spielt, denn Ratten können gefährliche Krankheiten übertragen.

Auch Anwohner anderer Stadtteile klagen über eine Rattenplage. Erst im Mai wurde in Son Gotleu ein Kleinkind beim Schlafen von einer Ratte ins Gesicht gebissen. (mh)

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Heinz / Vor über 3 Jahren

Loli, Ihre Bemerkung ist allerdings überflüssig. Sie verfügen kaum über ein besseres Niveau.

Heinz / Vor über 3 Jahren

...haben Sie Beweise? Sicher ja? Dann danke für die Belehrung.

Hajo Hajo / Vor über 3 Jahren

Heinz Buschkowsky, der frühere Ortsbürgermeister von Neuköln führte etwa vor 2 Jahren Reporter in Teile des Ghettos, wo diese beklagten Migranten wohnen und alles rundum vor Müll nur so starrte.. Auch im Mai gab es eine Reportage über ein solches Problemviertel, weiss aber nicht mehr wo das war. Könnte Duisburg gewesen sein. Zusätzlich zum genannten Müll wurden Spritzen und anderes Zubehör auch noch gefunden. d.h. also, nicht nur im "Corea" finden sich diese Probleme. Sie sind quasi durch diese Volksgruppen "Globalisiert". Warum man sie allerdings nicht versucht zu sozialisieren, Anreize zu schaffen oder eine Art bezahlte Selbstverwaltung einzurichten, ist mir ein Rätsel.

Tuttifrutti / Vor über 3 Jahren

Der Schlüpper ist der Hammer. Sagt der Frau doch mal wo die Deutsche Drogerie Filiale Müller ist. Dort gibt es " Weißer Riese "

Benno / Vor über 3 Jahren

@Klarsicht.. auch gerne zu erkennen, wo auf Balkonen hohe Wäscheleinen gezogen sind oder die Wäsche über dem Balkongeländer getrocknet wird... Ich werde nie diese TV-Sendung vergessen: Ein älteres Ehepaar hatte eine Eigentumswohnung in eine Hochhaus in D mit einem städtischen Park davor. Die Wohnung sollte verkauft werden, die alten Leutchen wollten umziehen ins betreute Wohnen, hatten lange drauf gewartet, d. die Whg frei wird. Makler waren da, suchten Käufer. Innerhalb von 1 Woche, hatten sich auf den Grünflächen Rumänen, Bulgaren Cintis/Romas niedergelassen..., unglaublich, der Hauseingang zugesch.. es war so schlimm, die Makler haben sich zurückgezogen, Verkauf unmöglich, die reserv. Wohnung weg. Die Frau hat bitterlich geweint.. Diese Leute ziehen die Seuchen an! Gemacht wird hier und da erst dann was, wenn es teilweise zu spät ist

Klarsicht / Vor über 3 Jahren

Da ist schon was Wahres dran, das gewisse Zuwanderer einfach nicht begreifen, wohin der Müll gehört. Vor einigr Zeit war ich in Salzwedel SA und habe Freunde besucht. Was ich dort um die alten Platten am Ortseingang hinter dem Einkaufszentrum gesehen habe, spottet jeglicher Beschreibung. Man erklärte mir wer da wohnt und das die alles was sie kaputt machen einfach aus dem Fenster werfen. Es sind genau jene, die hier schon genannt wurden.

Benno / Vor über 3 Jahren

Wir hatten in unserer Nachbarschaft ein Ehepaar aus Osteuropa zur Miete wohnen,Parterre mit kl. Gartenbereich ja, hier auf der Insel! Wir haben 1.5 Jahre gebraucht, bis sie begriffen haben, d. man keinen Müll im Garten sammelt (etwa 12 - 15 Säcke)! Die Mülltonnen stehen gegenüber! Heinz sollte mal mal recherchieren, wie in allerkürzester Zeit Gegenden aussehen, wo z.B. Romas, Bulgaren Nordafrik. "wohnen"

Cashman1 / Vor über 3 Jahren

@heinz Wir waren im Mai diesen Jahres in Casablanca und sind mit dem Fahrrad durch die Stadt gefahren. Wir haben noch nie eine solch verdreckte Stadt gesehen und wir wollen da auch nicht mehr hin. Seien Sie versichert, Carmen hat gut beobachtet und treffend die Situation beschrieben.

Loli / Vor über 3 Jahren

@Heinz normalerweise ist das die Handschrift dieses Hajo.. schade, d.nun noch jemand sich auf sein Niveau begibt

Chefkoch / Vor über 3 Jahren

@Heinz - wenn Sie nicht genau wissen, ob es vielleicht doch so ist wie Carmen schreibt, warum verdächtigen Sie die Frau dann in dieser Weise? Einfach mal nach Afrika fahren und dort ne Weile wohnen. Ich hab lange in Nordafrika gewohnt und ich kann Ihnen versichern, dass es genauso ist wie Carmen schreibt.