Mit Beton-Barrieren will Palma dem Terrorismus trotzen

| | Palma, Mallorca |

Am Freitag wurden die ersten Barrieren an der Plaça d'Espanya aufgebaut.

Foto: Video: Alejandro Sepúlveda/Ultima Hora
An der Plaça d'Espanya stehen die nicht gerade hübschen Barrieren bereits.

An der Plaça d'Espanya stehen die nicht gerade hübschen Barrieren bereits.

Foto: Patricia Lozano
An der Plaça d'Espanya stehen die nicht gerade hübschen Barrieren bereits.Bäumchen in großen Kübeln sollen die Carrer Sant Miquel sicherer machen.Am Freitag wurden die ersten Barrieren an der Plaça d'Espanya aufgebaut.Touristen werden sich wohl schnell an die höhere Polzeipräsenz (hier an der Plaça Major) gewöhnen.Der Paseo Borne (hier an der Seite zur Plaça de la Reina) wird jetzt von großen Pflanzenkübeln gesichert.Am Freitag war die erhöhte Polizeipräsenz in der Stadt zu spüren.
Ordnungshüter beobachten das bunte Treiben auf der Plaça d'Espanya.Polizisten in der Einkaufsstraße Olmos.

Nach den Attentaten von Barcelona und Cambrils wird in Palma die Sicherheit verstärkt. Am Freitag hat man damit begonnen an neuralgischen Punkten Barrieren aufzubauen.

Betonsperren wurden zum Beispiel an der Plaça d'Espanya und an den Zugängen zu den benachbarten Fußgängerzonen aufgestellt (Olmos, San Miguel). Dadurch soll verhindert werden, dass Fahrzeuge in die Straßen reinfahren und, wie in Barcelona geschehen, zu tödlichen Waffen werden.

Das Rathaus von Palma teilte mit, dass die Maßnahmen auf Anweisungen des Innenministeriums beruhen. Die für Sicherheit zuständige Stadträtin Angélica Pastor sagte gegenüber der Tageszeitung Ultima Hora, dass eine größere Polizeipräsenz an der Playa de Palma und in der Innenstadt vorgesehen sei.

MM-Informationen zufolge wird auch bereits daran gedacht die Carrer Bartomeu Salva (Schinkenstraße) und die Carrer Miquel Pellisa (Bierstraße) an der Playa mit Barrieren abzusichern.

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Nudelauge / Vor etwa 1 Jahr

@ Andreas: Du hast die Situation einfach so beschrieben, wie es ist. Dank der Willkommens-UN-Kultur der Angela Merkel und der verbundenen wilden Einwanderung ohne jegliche Kontrollen sind wir in Europa nun soweit, dass sich die angestammte Bevölkerung fürchten muss. Diese zum Himmel schreienden Zustände würden sich sofort erledigen, wenn sich die europäischen Spitzenpolitiker/Innen ohne Schutz wie jeder Normalbürger in der Öffentlichkeit bewegen müssten.

Hajo Hajo / Vor etwa 1 Jahr

Servus Mike, sehr richtig angemerkt. Wenn man die Abstände erweitert, sodas Einsatzfahrzeuge noch quasi im Slalom durchkommen, dann können das Attentäter auch. Ich denke da sollte man sich anderes einfallen lassen, z.B. Stahl-Sperr-Pfosten, die von Einsatzkräften elektrisch in ihr Lager eingefahren werden können. Sowas ähnliches habe ich schon in DE gesehen, wo so die Fussgängerzone für Fahrzeuge zur Einfahrt frei gegeben werden kann.

Hajo Hajo / Vor etwa 1 Jahr

Nicola@ haben Sie noch alles im Schrank, liebe Güte?

Nicola / Vor etwa 1 Jahr

Braunes Dummgeschwätz, pfui Teufel.

Mike / Vor etwa 1 Jahr

Wenn da jetzt kein LKW mehr durchpasst: Wie sollen jetzt Rettungsdienste vorfahren? Immer mit einem eigenen Kranwagen im Schlepptau?

Andreas / Vor etwa 1 Jahr

Das ist das typische "herumdoktern" an Symptomen. Wer Hunderttausende unkontrolliert in die EU lässt, Kritiker dieses Wahnsinns als Rassisten beschimpft, keinerlei Bedenken zulässt und die Menschen, die vor einer Masssenzuwanderung Amgst haben , als Mob und Pöbel bezeichnet, obwohl klar war, das viele ganz einfach Einwanderer sind und unter ihnen auch Terroristen und Gefährder sind , die durch ganz Europa reisen,ohne eine Legitimation vorweisen zu müssen, der darf sich jetzt nicht beschweren die Konsequenzen tragen zu müssen. Es wird Zeit,das Problem beim Namen zu nennen. Nämlich die unkontrollierte Zuwanderung in die EU, die immer noch nicht eingedämmt wurde und von der eine Frau Merkel sagt,daß es "keine Obergrenze" geben wird. Anhand der fast vollständigen Auflösung des IS in Syrien und den Helfern und Heimkehrern nach Deutschland und in andere EU-Länder ,sowie von denen, die sich vor Strafe in Syrien davongeschlichen haben und nun in der EU unbehindert leben und weitere Anschläge planen, stehen uns in Europa schlimme Zeiten bevor. Aber auch dieser Kommentar wird sicher gelöscht, weil er "rassistisch, rechts,radikal", oder sonstwas ist. Gute Nacht Europa!

Hajo Hajo / Vor etwa 1 Jahr

Tacheles-@ ist mir auch kürzlich in München aufgefallen, als ich durch die Fussgängerzone ging. Und am Haupt- und Ostbahnof patrolliert die Bahnpolizei und hält jeden entsprechenden Mann an und lässt sich die Papiere zeigen. Von wegen Normalität. Die war vorvorgestern.

Zu fragen ist auch, warum man um das kommende Oktoberfest einen derartige Aufwand an Sicherheit treibt? Etwa weil alles doch so normal ist und man sich nicht einschüchtern lässt?? Hahaha !!! Für wie doof halten uns alle diese Schönredner und Realitätsverweigerer eigentlich? Unser Alltagsleben ist vollständig auf den Kopf gestellt und nix anderes.

Tacheles-1 / Vor etwa 1 Jahr

Solche Sprüche sind wie "Singen im Keller". Denn wozu braucht man diese Betonblöcke? Oder wieso werden Tausende Polizisten von ihrer Tagesarbeit abgehalten und patrollieren durch die Stadt, müssen ständig mit neuen Anschlägen rechnen? Der IS hat sein Ziel erreicht, die öff. Ordnung und unser Leben zu destablisieren. Was also sollen diese "trotzigen" Reden eigentlich? Beobachtet mal die Menschen, insbesondere Frauen in der Fussgängerzone, im Supermarkt auf der Rolltreppe, wie sie reagieren, wenn ihnen jemand mit fremden Aussehen entgegen kommt? Sie weichen aus, wechseln die Strassenseite, schaun sich um, etc.etc.etc. unbeschwert sind die wenigsten.

Jens Paul / Vor etwa 1 Jahr

"Wir lassen uns vom Terror nicht einschüchtern und unser freiheitliches Leben nicht einschränken!" Ja, nee, is klar...