Cala Murada (Foto) und Calas de Mallorca sind zu stattlichen Küstensiedlungen herangewachsen. Die öffentliche Infrastruktur hinkt der Entwicklung hinterher. | Gabriel Alomar

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Ein jahrzehntealter Missstand soll endlich ein Ende finden: Die Stadt Manacor beginnt voraussichtlich Ende März mit dem Ausbau der Zufahrten zu ihren touristisch bedeutendsten Küstenorten Calas de Mallorca und Cala Murada. Die Arbeiten sollen rund drei Monate dauern.

Die Siedlungen aus den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, baurechtlich nie abgenommen, verfügen nur über unsichere Schlaglochpisten als Zufahrten. Anwohner und Hoteliers fordern seit Langem einen Ausbau. Der ist nun für rund 300.000 Euro auf den Weg gebracht worden. Erneuert werden 1500 Meter Zufahrt vor der Cala Murada und 940 Meter vor Calas de Mallorca. Im Zuge des Ausbaus werden die Fahrbahnen etwas verengt, um an der Seite mehr Platz für Fußgänger- und Radwege zu haben.

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Die Investition gilt als ein weiterer Schritt zur endgültigen Abnahme der Urbanisationen.