Deutscher wegen Übergriff auf Playa-Bähnchen abgeführt

| Palma, Mallorca | | Kommentieren
Kultig und oft voll: das Ballermann-Bähnchen.

Kultig und oft voll: das Ballermann-Bähnchen.

Foto: Ultima Hora

Beamte der spanischen Nationalpolizei haben an der Playa de Palma de Mallorca einen deutschen Touristen festgenommen, der einen Waggon des roten Urlauberbähnchens von den anderen und der Lok abgetrennt haben soll. Beim Anfahren kam es nach Angaben der Ordnungshüter vom Freitag deswegen zu einem Kurzschluss. Sieben Stunden konnte das Bähnchen nicht fahren, die Reparatur kostete 1000 Euro.

Neben dem Täter suchen die Beamten noch nach einem weiteren Mann, der dem Täter zu Seite gestanden haben soll.

Die Nationalpolizei teilte weiter mit, dass es zu einem schweren Unfall hätte kommen können, wenn die Männer den Waggon beim Fahren getrennt hätten.

Kommentar

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Metti / Vor über 3 Jahren

Urbanus Pappi: Na in Deutschland sind noch ganz andere Reportagen mit Bildern möglich. Inhalt : Halbwarheiten bis Lügen. Eine sehr grosse deutsche Tageszeitung: unabhängig überparteilich: BILD

Heinz / Vor über 3 Jahren

@Toni Varques, schau mal, was spanische meist Jugendliche so ablassen. Ohne zu beschönigen. Ansonsten glaube ich nicht, daß du Spanier bist. Also komm runter!

Metti / Vor über 3 Jahren

Markus: die Bahnen gehen regelmässig zum TÜV. Wer kann damit rechnen das das Gespann handmanipuliert, wie kann es auch anders sein, von besoffenen ( deutschen ) Touristen, getrennt wird. Wer weiss was die Idioten da kaputt gemacht haben.

Markus / Vor über 3 Jahren

"dass es zu einem schweren Unfall hätte kommen können, wenn die Männer den Waggon beim Fahren getrennt hätten"

muss man daraus schliessen, dass bei dieser Bahn nicht die Sicherheitsmassnahmen angewendet werden, die für Eisenbahnen oder LKW Gespanne per Vorschrift gelten, nämlich dass bei einer Zugtrennung automatisch eine Notbremsung ausgelöst wird?

"Beim Anfahren kam es nach Angaben der Ordnungshüter vom Freitag deswegen zu einem Kurzschluss. Sieben Stunden konnte das Bähnchen nicht fahren, die Reparatur kostete 1000 Euro."

muss man daraus schliessen, dass es bei dieser Bahn keine automatisierte Zugverbandsintegritätsprüfung gibt? Und dass trotz Fahrzeugtrennung ein Anfahren möglich ist?

Irgendwie kommt mir das alles arg handgestrickt und vom Grundprinzip her bereits gefährlich vor!

Heinz / Vor über 3 Jahren

Verdonnern, die Bahn zu schieben - mit Passgieren natürlich.

Metti / Vor über 3 Jahren

Wenn Dummheit weh tun könnte, würden diese beiden Idioten den ganzen Tag schreien. Aber sie fühlen sich in ihrem besoffenen Kopf gaaaanz cool. Da sind ja wohl mal min. 1000 Euro fällig.