Frau aus Manacor stirbt nach brutalem Taschendiebstahl

| | Manacor |
Die Polizei hat ihre Ermittlungen nach dem brutalen Raubüberfall intensiviert.

Die Polizei hat ihre Ermittlungen nach dem brutalen Raubüberfall intensiviert.

Foto: UH

Eine 62-jährige Frau aus Manacor im Inselosten ist bei einem Taschendiebstahl so schwer verletzt worden, dass sie am Wochenende im Krankenhaus von Son Espases nur wenige Stunden später ihren Verletzungen erlag. Die Polizei hat unterdessen den mutmaßlichen Täter festgenommen.

Der 28-jährige Dieb war der Frau auf dem Fahrrad gefolgt und entriss ihr gewaltsam ihre Tasche. Dabei stürzte die Frau und erlitt unter anderem einen Schädelbasisbruch. Nach Polizeiangaben ist der Festgenommene für weitere Raubüberfälle und Einbrüche verantwortlich.

Die Beamten sichten zurzeit weiterhin Aufnahmen aus Sicherheitskameras der Umgebung.

(akt. 12:00 Uhr)

Schlagworte »

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Hajoi Hajo / Vor 10 Tage

Mann kanns einfach nicht mehr lesen, wie Mallorca zur Hauptstadt der Kriminellen avanciert. Es gibt so gut wie nichts, dass es an Kriminaität nicht gibt. Und es wird immer schlimmer , und die Polizei ist offenbar machtlos, weil unterbesetzt oder warum auch immer. Die von der EU verordnete "Nachsicht" gegenüber "neuartigen Fremden", unterstützt alles das auch noch.

Thomas / Vor 13 Tage

@Horst - Man muss nichts schön reden wo es nichts schön zu reden gibt.

Heinz / Vor 13 Tage

@Thomas, sicher richtig, aber pietätlos!

Thomas / Vor 13 Tage

Wenn schon handelt sich hier nicht um Taschen"diebstahl" sondern um Taschen"raub" mit Todesfolge. Aber um solche "Kleinigkeiten" hat sich das MM-Team eh noch nie geschert. Hoffentlich wird das unter dem neuen Chefredaktor besser.