Palma kann keine verlassenen Autos mehr entfernen

| Palma, Mallorca |
Hier passt kaum mehr ein Auto rein.

Hier passt kaum mehr ein Auto rein.

Foto: Ultima Hora

Die Lokalpolizei von Palma de Mallorca kann keine aufgegebenen Autos mehr von den Straßen entfernen, weil das städtische Abstellgelände randvoll ist. Die Stadtverwaltung bezeichnete die Situation als "grenzwertig und besorgniserregend", zumal dadurch die Anzahl verfügbarer Parkplätze in der Stadt vor allem in den Vierteln Son Gotleu, La Soledat, Es Rafal und Camp Redó immer weniger werde.

In Ausnahmefällen bringe man die Autos in Tiefgaragen, wo auch Gefährte von Falschparkern deponiert werden, hieß es weiter. Angesichts der dramatischen Lage werde man radikal durchgreifen und 170 auf dem Abstellplatz befindliche Pkw verschrotten.

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meinungsfreier / Vor 2 Monaten

Wala, welche Schule haben Sie besucht? Heute ist 2019 und nicht das Mittelalter der Inquisition. Richtig ist, daß der Islamismus sich noch immer im Mittelalter befindet und auf dem Kreuzzug gegen die Ungläubigen. Wer schlägt Christen in Afrika und im nahen Osten öffentlich den Kopf ab und stellt das ins Netz? Wer entführt Klassen von Schulmaedchen und hält sie als Konkubinen und macht Kinder zu Soldaten?

charly / Vor 2 Monaten

hallo Wala,was hat die Kirche und der Islam mit dem Artikel vom abstellen mit verlassenen Autos zu tun ???????

wala / Vor 2 Monaten

#Metti : " Man ist sich über den Islam am aufregen, was wurde alles unter dem Namen des Kreuzes abgeschlachtet." Differenzieren sollte man aber. Was die Kirche gemacht hat, ist sicher nicht zu entschuldigen! Der Islam macht das noch heute! Scheinen damit aber kein Problem zu haben!

Metti / Vor 2 Monaten

Hajo: Kirche und die nächstenliebe...das war vielleicht einmal. Man ist sich über den Islam am aufregen, was wurde alles unter dem Namen des Kreuzes abgeschlachtet. Man vergisst dieses gerne. Die KFZs, die noch im Schuss sind versteigern. Der Rest in die Presse. Das ganze ist doch warlich nicht schwer.

Mc Moneysack / Vor 2 Monaten

Majorcus trifft die Sache am besten . Beim Wertstoffhof von Pollenca ist noch Platz für eine Schrottpressanlage . Und der Weg zum Hafen , auf dem der Rohstoff zum Einschmelzen auf's Festland transportiert werden kann , ist auch nicht lang . Alles Andere belastet die Verwaltungskassen übermässig und damit die Allgemeinheit . Die geringste Belastungs pro Mallorquiner ergibt sich sicher , wenn man die Dinger zwecks Bildung von Riffen vor Kabrera im Meer versenkt . Dann ist da noch die juristische Frage , wann ein Besitzer das Eigentumsrecht noch geltend machen kann oder will - und ob er denn die aufgelaufenen Bergungs- , Stell - und Neuzulassungskosten überhaupt zahlen kann oder will .

Hajo Hajo / Vor 2 Monaten

Ich würde es auch sehr gut finden, wenn man dem Beispiel in DE folgt und die Wagen nach einer Frist öffentlich versteigert. Schliesse mich den Vorschlägen an, das Geld sozialen Zwecken zukommen zu lassen. Und der Kirche damit einen beispielhaften Tritt zu verpassen, die sich den "Vermietmafia" angeschlossne hat. Von wegen Nächstenliebe.

Majorcus / Vor 2 Monaten

Wieso versteigern? Dank ecotasa könne die es sich doch leisten, fahrtüchtige Kfz einfach zu zerstören ...

Mc Moneysack / Vor 2 Monaten

Offensichtlich werden da 2 Werte kaufmännisch richtig miteinander abgeglichen : Der sinkende Zeitwert des Wagens und die auflaufenden Abstellkosten . Übersteigen letztere den ersteren , ist Verschrottung die Lösung mit den geringsten Verlusten für die Verwaltung .

horst wich / Vor 2 Monaten

Der vorschlag mit der versteigerung zb für caritative zwecke ist doch gut oder bekommen die zuständigen leute dass nicht hin.

Angel / Vor 2 Monaten

Das ist mallorquinische Logik rückwärts.