Radfahrer rast in Lkw-Rückspiegel und verletzt sich

| Escorca, Mallorca |
Hier muss jeder Fahrer höllisch aufpassen.

Hier muss jeder Fahrer höllisch aufpassen.

Foto: Ultima Hora

Ein Radfahrer hat sich am Mittwoch auf der kurvigen Gebirgsstraße nach Sa Calobra bei einem Unfall schwer verletzt. Der Mann raste in den Rückspiegel eines entgegenkommenden Lastwagens und wurde zu Boden geschleudert. Mit Kopfverletzungen musste er ins Krankenhaus gebracht werden, es bildete sich ein langer Stau.

Das Gebiet rund um Sa Calobra und die Pareis-Schlucht gilt nicht nur für Radfahrer, sondern auch für Autofahrer als schwierig.

Sa Calobra ist eines der beliebtesten Touristenziele von Mallorca, zahlreiche Busse fahren jeden Tag dorthin. Erreichbar ist es auch von Port de Sóller auf einem Schiff.

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Tacheles-1 / Vor 3 Monaten

@ Student, wo gibt's da eine Spur? Ein Bus oder ein LKW fahren so wie sie das müssen um nicht an der Felswand lang zu Schrammen. Wer entgegen kommt und das nicht erkennt und Platz macht, hat eben die rote Karte gezogen.

Student / Vor 3 Monaten

Wo steht denn das der LKW in seiner Spur war? Sa Calobra ist so eng, dass selbst Mietwagen selten die Spur halten.

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Ein Radfahrer prallt auf den Rückspiegel eines LKW der entgegen kommt. Man muss als Radfahrer schon sehr fahrlässig und beinahe Blid sein, einen solchen Unfall zu verursachen. Die Schlucht und Serpentinen sind höchst gefährlich und verlangen höchste Aufmerksamkeit. Radfahrer versuchen sich immerr wieder vorbei zu mogeln und kommen dabei leicht in den Gegenverkehr. Mich ärgert das jedes mal wieder. Die sind eine direkte Plage.

wolfgang / Vor 3 Monaten

in der hochsaision ist das der wahre alptraum,,bei 40 grad radeln die wie unter drogen mit 400ml wasser durch die gegend,,,kein normaler sportler würde sowas tuen und dann auch nicht in schwarzer kleidung,,die sollten mal auf medikamente untersucht werden,weil normal ist das nicht.

Bernd W / Vor 3 Monaten

Schließe mich Rafa in vollem Umfang an. 4 oder gar 5 sog. "Radfahrer" im Alter Ü 40 - Ü50 verursachten bei mir, durch hirnloses Verkehrsrauditum, einen Herzinfarkt. Obwohl ich in meiner Jugend selbst an Radrennen teilgenommen habe, habe ich heute einen tatsächlichen Hass auf dieses Volk. Meine besten Wünsche - auf die Besinnung an die Regelungen in der StVO - während des Krankenhausaufenthaltes an den Raser . Wie geht es am anderen Verkehrsteilnehmer, wer kümmert sich um ihn?

Majorcus / Vor 3 Monaten

Es ist ein Mensch zu Schaden gekommen - ein sehr bedauernswerter Unfall! Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob einer oder beide der Beteiligten den Mittestreifen überfahren haben ... Wie kann man eine Schuldfrage ohne Sachverhalt beurteilen? Eine Pauschalierung "Die Radfahrer" oder "Lastwagen" ist abzulehnen - es kommt auf den Einzelfall an!

Rafa M. / Vor 3 Monaten

Kein Mitleid! Die Radfahrer fahren ja auch wie die Irren! Und sind zudem der Meinung, das die Strassen nur Ihnen gehören!