Polizisten ebnen Sandburgen auf Playa de Palma ein

| Palma, Mallorca |
Sandburg.

Sandburg.

Foto: Mallorca Magazin

Beamte der Lokalpolizei von Palma de Mallorca haben am Freitagmorgen an der Playa de Palma auf Mallorca fünf riesige Sandburgen zerstört. Sie gingen an den Balnearios 4, 5, 8, 10 und 15 zu Werke. Von vier Rumänen wurden die Personalien aufgenommen. Ihnen wird verdeckte Bettelei vorgeworfen.

Die Verdächtigen sollen in letzter Zeit sogar neben diesen Sandburgen genächtigt haben. Es häuften sich dort Essens- und Müllberge.

Die Polizisten sorgten zusammen mit den Konzessionären der Liegen- und Schirmverleihe mit einem Bagger und einem Lastwagen für klare Verhältnisse.

In den vergangenen Jahren hatten die Sandburgen an der Playa de Palma viele Menschen eher positiv beeindruckt. Aber es handelt sich um eine Methode, Geld von Passanten zu erbetteln.

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MK / Vor 8 Tage

Chemikalien im Sand ist ja was für FRIDAY FOR FUTURE......

Ich finde die Sandburgen cool und verstehe die Polizei!!!

Hajo Hajo / Vor 8 Tage

Was hier wieder nicht beachtet wird ist, dass diese Burgenbauer Europa weit organisiert sind. Es gibt sie überall, wo es den passenden Sand gibt, ausser Türkei und Ägypten. Da sind die Strände gepachtet. Und Händler etc. laufen da auch nicht rum. Ich habe jedenfalls keine gesehen.

Tuttifrutti / Vor 8 Tage

@Majorcus, du sprichst ja korrekterweise von Umsatz. Wenn man ein Gewerbe ausübt zahlt man normalerweise auch Umsatzsteuer / Einkommensteuer. Die Euros verschwinden in der Schwarzgeldkasse und der Gastronom / Liegenvermieter zahlt halt seine Steuern. Demnächst stellt sich Lieschen Müller dahin und verkauft selbst gebackenen Apfelkuchen. Was ich in meinem ersten Beitrag noch nicht angesprochen hatte, in einem Beitrag zu diesem Thema las ich in einem anderen Magazin, dass diese Leute Chemikalien mit dem Sand vermischen um diese Burgen besser formen zu können und haltbarer zu machen. Das geht doch wohl garnicht.

Majorcus / Vor 9 Tage

Vielleicht unternimmt die Polizei ja einfach nur alles, um in den Medien genannt zu werden - koste es was es wolle ... ? @Tuttifrutti: mir liegen keine Daten vor, aber ich vermute, mit Sandburgen macht man weniger Umsatz als mit Strandliegen ... ?

Thomas Berthold / Vor 9 Tage

@MK Hallo , ich möchte gerne wissen ob Sie das ernst meinen , das bald kein Sand für die Urlauber da wäre oder das eher Ironisch gemeint ist. Ich war schon sehr oft auf Mallorca und die Burgenbauer haben mich noch nie angebettelt. Ich machte jedes Jahr ein Foto von der schönsten Burg mit der aktuellen Jahreszahl drauf und warf dann freiwillig Geld in die Schale die da stand.Das die auch da schlafen versteh ich auch denn es gibt genügend Besoffene die die Burgen zerstören. Es sind viele viele Stunden erforderlich um diese zu Bauen. Also lieber was gegen die KLAUHUREN unternehmen. Aber vielleicht zahlen die ja Schmiergelder an die Policia, wie gesagt , vielleicht.

Manfred Vogel / Vor 9 Tage

Dann gehen sie halt zum Stehlen!

Isabel / Vor 10 Tage

Theo..... I love your comment....;-) The officials do not fail in making Mallorca less and less attractive for tourists that simply want ..as well...to be entertained...!!!

Tuttifrutti / Vor 10 Tage

Wenn man weiß, dass die Strandliegenverleiher Jahr für Jahr für die Erteilung der Konzession im Rathaus Gebote abgeben und teilweise über 100.000,- Euro pro Saison bezahlen müssen, fragt man sich schon, warum die Sandburgen - Erbauer kostenlos den Strand nutzen dürfen. Hinzu kommt, dass die Liegenverleiher auch für die Sauberkeit auf der angemieteten Fläche sorgen müssen.

Carmen / Vor 10 Tage

Strandburgen sind illegale Bauten und müssen deswegen weg.

MK / Vor 10 Tage

Die Sandburgen sind chic. Nur es fehlt dann bald an Sand für Urlauber. Und das Betteln möchte keiner dort haben. Der Müll verpestet die Strände und Meere.....

Rumänien ist ein sozial schwaches Land. Dort müsste man ganz anders helfen!