Anwohner und Geschäftsleute beklagen Straßenhandel

| | Palma, Mallorca |
Ein Händler an der Playa de Palma bietet seine Waren an.

Ein Händler an der Playa de Palma bietet seine Waren an.

Foto: Symbolfoto/Uh

Anwohner und Geschäftsleute verschiedener Stadtteile von Palma beklagen die wachsende Zahl von Straßenhändler. Ihrer Ansicht nach verfüge die Stadt, obwohl der fliegende Handel verboten ist, über zu wenige Polizisten, die gegen Verstöße vorgehen.

Ana Rodríguez von der Plattform gegen Verbrechen an der Playa de Palma sagt, dass es in diesem Sommer 80 Prozent mehr Straßenhändler gebe als im Vorjahr. Auch nehme der Drogenhandel dadurch zu. Patricia Lliteras (Hoteliersvereinigung Playa de Palma) findet, "die Situation ist aus dem Ruder gelaufen".

Toni Fuster, Vorsitzender des Einzelhandelsverbands Pimeco, beobachtet ebenfalls eine Zunahme des illegalen Handelns in der Innenstadt von Palma wie rund um die Kathedrale, Calle San Miguel sowie Plaça Major.

Vonseiten der Polizei heißt es, dass keine Zunahme zu erkennen sei. (cls)

Kommentar

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Tuttifrutti / Vor etwa 1 Jahr

@ Volker Usbeck, Kompliment, du bist aber auch ein cleverer Ehemann, da wird sich deine Frau aber gefreut haben, insbesondere vor dem besagten Schaufenster. Und wenn es in der Familienkasse mal eng wird kannst du das „ schmucke Designer Täschchen „ ja noch für 500,- Euro bei Ebay verkaufen.

rokl / Vor etwa 1 Jahr

Die Schwarzen können die Kaufbereitschaft " riechen ". Mit zwei Freunden waren wir zu Besuch an der PdP. In einem der Cafes haben wir uns niedergelassen als gleichzeitig zwei angejahrte Blondinen am Nachbartisch Platz nahmen. Während wir nach vier Versuchen ignoriert wurden hat man die Frauen regelrecht von vorne und hinten bedrängt. Bevor sie ihre Einkäufe in der Tasche hatten waren schon die nächsten Schwarzen am Tisch.

Volker Usbeck / Vor etwa 1 Jahr

Es ist aber auch zu verlockend, bei den fliegenden Händlern zu kaufen. Die müssen kein teures Ladenlokal mieten, mit all den Nebenkosten, und Personal haben die auch nicht. Daher können die so gute Preise machen, und diesen Vorteil direkt an ihre Kunden weitergeben. Ich habe meiner Frau dort für 50,- eine Handtasche gekauft, die kostet im Geschäft in Palma über 1.000,- Euro. Haben wir da im Schaufenster gesehen.

Peters / Vor etwa 1 Jahr

Sage ich einmal so, es fällt schon viel Mehr. auf wenn keiner von den Schundverkäufern kommt.

Majorcus / Vor etwa 1 Jahr

@Metti: Beschäftigen Sie sich mal mit: "The Limits to Growth" 1972 und www.mcc-berlin.net/forschung/co2-budget.html - mit diesem Wissen verstehen Sie besser.

Tuttifrutti / Vor etwa 1 Jahr

Ich weiß nicht genau ob ich das richtig verstanden habe, übersetzt habe ich verstanden, dass Frau Merkel eine Art Fährverbindung kurz vor der Libyschen Küste einrichten möchte. Dann wird man das Problem mit den fliegenden Händlern nie mehr in den Griff bekommen. Auch ich finde die Situation störend und unangenehm. Wo man geht, steht oder liegt, ob man schläft oder sich gerade eine Gabel beim Essen in den Mund schiebt, überall wird man ständig angesprochen, beziehungsweise gestört.

Carneval / Vor etwa 1 Jahr

NICHT die Regierung ist Sculd, sondern die dämlichen Touristen, welche immer wieder diese m Treiben Vorschub leisten.

Metti / Vor etwa 1 Jahr

Na Majorcus, deine größte Hoffnung: kaum Touristen. Da die Insel davon lebt, wird sich deine Hoffnung in Luft auflösen. Ist schon aber so eine Sache, als Zugereister ehemaliger Tourist, genau den Touristen das selbige nicht zugestehen. Aber es war schon immer so: wenn 2 das selbe tun ist das immer noch nicht das gleiche. Stellt den Kauf beim fliegenden Händler unter Strafe, das Problem löst sich von ganz alleine...

Hajo Hajo / Vor etwa 1 Jahr

"" Anwohner und Geschäftsleute verschiedener Stadtteile von Palma beklagen die wachsende Zahl von Straßenhändler. Ihrer Ansicht nach verfüge die Stadt, obwohl der fliegende Handel verboten ist, über zu wenige Polizisten, die gegen Verstöße vorgehen."""

Mein Gott nochmal, was haben die nur für Probleme? Es ist doch ganz einfach einen nach dem anderen aus dem Verkehr zu ziehen und die Ware zu konfiszieren. Die kasernierte Gurdia Civil/National Polizei braucht nur eine Kompanie und 10 Mannschaftswagen um in kurzer Zeit z.B.die Playa oder bestimmte Stadtteile von den Händlern frei zu machen und sie dann in wenigen Tagen ab zu schieben.

Wichtig dabei ist auch die Auflösunger derer Vernetzungen und die Bosse der Netzwerke ein zu kassieren.

Ron Keller / Vor etwa 1 Jahr

Die Linksregierung hat genau diesen Schwarzmarkt gefördert. indem sie für illegale Einwanderer eine kostenlose Gesundheitsversorgung eingerichtet hat.