Bis zu sieben Schiffe sollen in der nächsten Saison in Palma einlaufen. | UH

Die Hafenbehörden von Palma, Venedig, Cannes, Bergen, Dubrovnik, Málaga und Marseille sind am Wochenende bei einem Treffen übereingekommen, sich für eine nachhaltige Entwicklung des Kreuzfahrttourismus einzusetzen und kleinere Kreuzfahrtschiffe zu fordern.

"Cruise 2030 Call for Action" nennen sie ihre Initiative, die von Venedig ins Leben gerufen wurde und der sich auch Barcelona angeschlossen hat. Ziel des Projektes ist es, die Interessen der Kreuzfahrtbranche und der betroffenen Mittelmeerstädte auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

Die Reedereien müssten verstehen, dass es nicht dasselbe sei, in der Karibik und im Mittelmeer zu operieren, hieß es. Aus Palma nahmen der Leiter der hiesigen Hafenbehörde Joan Juan und die Tourismusbeaufftragte Rosana Morillo teil.

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Das nächste Gipfeltreffen der Hafenbehörden findet im Januar 2020 in Palma statt.Bis dahin wollen die Projektteilnehmer an einem gemeinsamen Aktionsplan arbeiten.