Brutale Diebesbande an Playa de Palma zerschlagen

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Vor dem Bierkönig waren die Kriminellen ebenfalls aktiv.

Vor dem Bierkönig waren die Kriminellen ebenfalls aktiv.

Foto: Alexander Sepasgosarian

Beamte der spanischen Nationalpolizei haben eine Bande zerschlagen, die unlängst an der Playa de Palma auf Mallorca aktiv war. Nach einer am Freitag verbreiteten Pressemitteilung handelt es sich um drei Männer und eine Frau aus Rumänien, die in den vergangenen Wochen in dem vor allem von Deutschen besuchten Urlaubs-Dorado ihr Unwesen trieben.

Die 23 bis 35 Jahre alten Kriminellen stürzten sich sogar vor Hoteleingängen auf vor allem ältere und jüngere betrunkene deutsche Urlauber, um ihnen Brieftaschen und Handys zu stehlen. Sie schlugen ohne Hemmungen zu und bedrohten die Bestohlenen so massiv, dass diese davor zurückschreckten, Anzeige zu erstatten.

Anfangs noch eher vorsichtig, wurden die Kriminellen laut der Pressemitteilung mit der Zeit immer brutaler. Mit afrikanischen Straßenhändlern, die sich über ihre Aggressivität gegenüber den Touristen geärgert hatten, lieferten sie sich eine Schlägerei. Die Händler schafften es sogar, den Rumänen einige Wertgegenstände zu entwenden und sie ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückzugeben.

Allein am 9. und 10. Dezember begingen die Verbrecher zwei gewalttätige Überfälle. Am Wochenende davor mussten zwei Opfer sogar medizinisch behandelt werden. Die Täter waren neben der Schinkenstraße besonders auf dem Paseo Las Maravillas aktiv. (it)

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Thomas Berthold / Vor 1 Monat

@ Hajo Hajo. Ich Stimme Ihnen absolut zu mit beiden Ihrer Kommentare. @ Tutti. Echt jetzt ?? Ist Ihr Kommentar wirklich ernst gemeint ?? Wenn ja , dann bitte öfters mal XY ungelöst gucken dann sehen Sie mit welcher Gewalt geraubt wird. Oder laufen Sie mit geschlossenen Augen durch's Leben und sind so blauäugig das es so etwas nicht gibt ???

Thomas Berthold / Vor 1 Monat

So viel zum Thema QUALITÄTSTOURISMUS. Das wird niemals was geben damit solange nicht KNÜPPELHART durchgegriffen wird mit diesem Pack. Aber immer auf die Strassenverkäufer schimpfen.

Andre Hellmann / Vor 1 Monat

@Manfred Das sind die nun überall, dank offener Grenzen für alle nach Europa strömenden Fachkräfte. Man hat danch gebettel, nun hat man sie. Und die Abkommen zur Erweiterung der Zuwanderung wegen dem so großen Fachkräftemangel sind ab 2020 in Kraft. Aber es gibt ja nur noch eine Parole, die nicht verboten ist: Weiter so!

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Leider wird nicht das getan, dass diesen Kriminellen auf der Insel dauerhaft das Handwerk legt. Tut es jemand in der nötigen Härte und Konsequenz, wird er als Rassist oder Ausländerfeind diskreditiert und Polztisten werden suspendiert. Sind die Täter die eigenen, trifft sie die volle Härte der Justiz. Wenn Bürger sich erzürnt äussern, werden sie in die rechte Schublade gesteckt. Was für eine völlig verdrehte Welt?! Merken die mVerantworltichen denn nicht, welche fatale Signalwirkung von dieser liberalen Ohnmächtigkeit auf potenzielle Täter ausgeht?

Majorcus / Vor 1 Monat

Hohe Strafen sind das beste Mittel zur Vermeidung von Straftaten - glauben Viele (glauben statt wissen!). Tatsächlich kommt die Wissenschaft zu anderen Ergebnissen, man müsst diese nur lesen, um zu den Wissenden zu zählen ...

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Was sol das Gejammer? Frau Angela findet doch das alles in Ornung in Europa ist und dass wir eigene Verbrecher hätten kontern die Sozialromantiker. Da kommt es doch nicht auf die "Ausnahmefälle" an die wir importiert haben.

Die kapieren es einfach nicht, dass jede "Ausnahme" ein zuviel ist. Mit den eigenen Kriminellen hatten wir vor 2015 schon genug zu tun und brauchten nicht zusätzlich 35.000 neue Polizisten/Sicherheitskräfte, die Milliarden kosten. Das vorhandene Personal reichte auch an den Gerichten völlig aus.Und einen Bonus gab es vor gericht auch nicht. Auch wurden fast keine Maulkörber den Medien und Behördenvertretern vorgehängt. Heute brauche sie einen Rechtsbeistand der vorher kontrolliert was man zu sagen hat. Es könnte sogar den Job kosten.

Mit dieser Meinung bin natürlich sofort AfDler und nicht jemand mit gesundem Verstand der 1 + 1 zusammen zählen kann und weder Doof, Blind und Taub ist. :-((

Privat / Vor 1 Monat

Die Straßenhändler zeigen Zivilcourage indem diese helfen. das sollte hoch anerkannt werden.

Tiffi / Vor 1 Monat

Brutale Diebesbanden sind nicht nur ungewöhnlich, sondern es gibt sie überhaupt nicht. Beim Diebstahl wird die Beute ohne Gewalt entwendet.

Bernd Knaus / Vor 1 Monat

Entschuldigung aber ich vermute mal lieber Manfred du kennst die Playa nur vom Hörensagen.

petkett / Vor 1 Monat

Schade das diese Individuen nicht an den falschen gelangt sind, kann aber im Knast noch passieren.