Polizei lässt Boots-Flüchtlinge auf Balearen wieder frei

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"Patera" an Balearenstrand.

"Patera" an Balearenstrand.

Foto: Ultima Hora

Die spanische Nationalpolizei will sämtliche 27 am Donnerstag festgenommenen Insassen von drei Migrantenbooten wieder freilassen. Grund dafür sei, dass die gefängnisähnlichen Einrichtungen für illegale Einwanderer auf dem Festland überfüllt seien, teilte die Delegation der Madrider Zentralregierung in Palma de Mallorca mit. Man werde für die Migranten Verbindungen zu Hilfsorganisationen herstellen, hieß es weiter.

Die drei sogenannten "Pateras" waren am Donnerstag vor Cabrera und Formentera von der Guardia Civil entdeckt worden.

In den vergangenen wärmeren Monaten hatten Migrantenboote wiederholt die Balearen erreicht. Sie kamen aussschließlich aus Algerien, bei den Passagieren handelte es sich vor allem um junge Männer. (it)

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Thomas Berthold / Vor 6 Monaten

@ Majorcus. Gehen Sie doch selbst nach Afrika und helfen da. Zeigen Sie denen dich mal das Sie der GUTMENSCH ever sind. Das Pfui von Ihnen gegenüber Hajo ist sehr unhöflich

frank / Vor 6 Monaten

majorcus, schlecht lesen können Sie gut.Ich sprach n i c h t von Klimaflüchtlingen sondern von zuviel unkontrollierter Zuwanderung.Wir (Europa) vekommen zuviel Zuwanderung in die Sozialsysteme.Wer das nicht versteht, der ist blind, naiv oder nicht realistisch! Seht den Tatsachen in die Augen und lasst den Fluchttourismus a la Rackete & Co.Das, was diese, schwerpunktmäßig in linken Kreisen als Helden durchführenden "Personen" tun, ist und bleibt kriminell.Aber da sind ja doch einige auf dem linken Auge blind.

Tuttifrutti / Vor 6 Monaten

Majorcus, Majorcus, Sie sind aber ein Lieber. Da wollen Sie doch hören, in ihrer Meinung bestätigt werden. Aber so einfach wie Sie es gerne möchten ist es leider nicht. Von Christlicher Nächstenliebe ist noch niemand satt geworden. Und warum sollte HajoHajo nach Afrika gehen um dort die Situation zu verbessern? Die Menschen die dort leben können doch selbst anpacken und daran arbeiten ihren Lebensunterhalt langfristig zu sichern. Und dann gibt es noch die Möglichkeit die Vermögenswerte der dort Regierenden zu beschlagnahmen und für die Entwicklung der afrikanischen Länder einzusetzen. So wie man liest soll es einigen Staatschefs ganz gut gehen.

Majorcus / Vor 6 Monaten

@frank: Nicht der Kimawandel ist das Problem, sondern zu viele Menschen, die nicht lesen & rechnen können - aber Sie sind bezüglich der Millonen von Klima-Flüchtlingen auf dem richtigen Weg! Rechnen Sie nach, was günstiger wäre: wenn ALLE kommen oder wenn wir dort vor Ort investieren, damit sie NICHT kommen ... - sie werden überrascht sein ... @hajohajo: Sie sind ein Pharisäer - Sie schwärmen von der Christmette auf Mallorca, praktizieren aber keinerlei Nächstenliebe - pfui, so verhält sich kein Christ. Oder Sie gehen selbst nach Afrika und sorgen Sie dafür, dass es den Menschen dort besser geht, damit sie dort bleiben wollen. Sie wissen doch auch auf Mallorca immer, wie es besser laufen könnte.

Majorcus / Vor 6 Monaten

@tiffi: Kennen Sie den Unterschied zwischen Menschenverachtend & christlicher Nächstenliebe? "Darum, meine Geliebten, flieht den Götzendienst. Ich rede als zu Verständigen; beurteilt ihr, was ich sage. Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus? Denn ein Brot, ein Leib sind wir, die Vielen, denn wir alle nehmen teil an dem einen Brot." (1. Kor 10 Vers 14-17)

Hajo Hajo / Vor 6 Monaten

Macht ja nix, die kriegen eine Fahrkarte ins "Paradies Germania". Da wollen sie ja sowieso hin. Fertig. In Kanzleramt können sie dann ja um Wohnung und Arbeit nachsuchen. Cheffin hat gerufen, also?

Tiffi@ das passiert ja sowieso. Mit den geschenkten Handys machen sie noch tolle Fotos und schon sind die nächsten auf der Reise und die Schleuser informiert.. Zurück bleiben die Frauen, Kinder und Alten und wissen nicht, wie sie mit der Arbeit fertig werden sollen? Die kräftigen Männern sind alle weg. -- So eine Auslandsreportage vor einigen Monaten, als Moderatorin Nadja Kriewald die Dörfer besuchte und mit den Dorfältesten sprach. Sie sind alle verzweifelt und haben auch noch ihre letztes Geld für die Schleuser zusammen gekratzt. Aber alles das interessiert die Sozialromantiker und Hilfsschleuser auf ihren Schiffen nicht Bohne. Ganz im Gegenteil schippern sie vor der Küste rum und Signalisieren, Hallo Leute, Hier sind wir ! Ab in die Boote. Wir "retten?" Euch.

Merken die denn nicht, wie sehr sie sich schuldig machen?

frank / Vor 6 Monaten

So wie es majorcus beim Klima sieht, sehe ichs beim Flüchtlingsthema.Dunkelschwarz.Europa zerstört sich selbst.Da braucht man sich über europaweiten Rechtsruck nicht wundern.Im Gegenteil...

Tiffi / Vor 6 Monaten

Sehr schön. Das wird sich doch hoffentlich schnell nach Afrika rumsprechen. Und dann kommen endlich die langersehnten Flüchtlingen auch in großer Zahl auf die Insel. Dann darf die Regierung endlich allen zeigen, wo das linke Herz in Wirklichkeit schlägt.

https://www.mallorcamagazin.com/nachrichten/lokales/2017/02/19/53202/gro-demonstration-fur-mehr-fluchtlinge-auf-mallorca.html