Sturm wirft etwa 20 Boote an Strand von Port de Pollença

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Boote am Strand von Albercuix.

Boote am Strand von Albercuix.

Foto: Ultima Hora
Boote am Strand von Albercuix.Kein schöner Anblick.

Das Sturmtief Gloria hat am Dienstag in Port de Pollença etwa 20 Boote ans Ufer gespült. Beobachtern bot sich ein sehr ungewöhnlicher Anblick. Ein Fischer sagte dem Sender IB3, dass er in 70 Jahren nichts Vergleichbares gesehen habe.

Außerdem deckte der starke Wind das Dach eines Strandlokals ab. Die Uferstraße ist zudem voller Wasser.

In Port de Pollença verbringen seit vielen Jahrzehnten im Sommer vor allem wohlhabendere Briten ihren Urlaub. Hotels wie das Illa d'Or, Goleta oder Playa Mar & Spa sind international bekannt. (it)

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Majorcus / Vor 8 Monaten

@Heinz: Fast, denn HajoHajo hat sogar dann Recht, wenn er im Unrecht liegt - er ist der Chuck Norris im "Recht haben" ...

Heinz / Vor 8 Monaten

Ihr versteht (fast) alle nicht, daß Hajo (fast) immer Recht hat !

Majorcus / Vor 8 Monaten

@Anna: also wir hier finden Hajo Hajo einfach köstlich - jedes WE wieder ;-) besonders die Kombi von Oberlehrer, aber keine Ahnung mit konstanter Thema-/ Kontextverfehlung. Er sollte mal einen youtube-Kanal starten ...

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

ANNA@ Befassen Sie sich mit den Fakten und dem Thema und nienand wird sich über Sie aufregen. Also wie stehts damit?

Wenn Sie mich oder den Autor "Alexander Sepasgosarian" des MM, dessen Artikel ich kopiert habe zur Information und Aufklärung fachlich kompetent wiederlegen wollen, dann versuchen Sie es? Schau' n' mer moi! Oiso ?

ANNA / Vor 8 Monaten

nimmt mal bitte irgendwer dem hajohajo seine tastatur weg :-( ist ja nicht mehr zu ertragen

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Macht Euch doch nicht lächerlich. Keiner von Euch beiden ist fähig sich mit Fakten zu befassen und sachlich zu Diskutieren. Einzig Metti@ hat auch genug Bildung und Erfahrung darin und lebt schon lange hier.

Ausserdem ist der Autor der Beiträge Mitarbeiter des MM und den wollt ihr nicht auch noch Diskreditieren? Ferner, arbeitet mal an Eurem Leseverständniss.

Carmen / Vor 8 Monaten

@Dasdasein: Hajos Beiträge sind schon immer als Verharmlosung der Klima-Entwicklung zu verstehen, solange ich hier bin und MM lese, für ihn ist alles "normal". Diskussion darüber hat mit ihm keinen Zweck.

Metti / Vor 8 Monaten

Dasdasein: ich lebe seit 93 auf der Insel. Ich sage nur 2001

Dasdasein / Vor 8 Monaten

@@Hajo Hajo Was genau wollen Sie mit Ihren Posts eigentlich jedes weitere Mal vermitteln? Ich für meinen Teil habe so einen Seegang in Spanien noch nie erlebt und das Mallorca Magazin wird seine Archive kennen...

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Mallorca Magazin Auszugsweise =

Nach Sturm: Streit um Strände und Wälder Orkan entwurzelt 113.000 Bäume / Im Norden viel Sand fortgeschwemmt Alexander Sepasgosarian | 23.11.2001

Nach dem ...Jahrhundertsturm....., der vergangene Woche verheerende Naturschäden auf Mallorca angerichtet hat, ist ein politischer Streit um die Beseitigung der Folgen entbrannt. Orkanartige Windböen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern haben allein auf der größten Baleareninsel über 113.000 Bäume wie Streichhölzer abknicken lassen oder vollständig entwurzelt.

Das heftige Unwetter, das die Insel über eine Woche fest im Griff hatte, verabschiedete sich am vergangenen Freitag mit sintflutartigen Regenfällen und einem Hagelschauer, der zeitweise den Verkehr zum Erliegen brachte und die Sandstrände an der Playa de Palma mit einer weißen Eisschicht überzog. Die Unwetter-Bilanz fällt so schlimm aus wie seit mindestens 50 Jahren nicht mehr: Vier Menschen kamen zu Tode, zahllose Inselbewohner mussten tagelang ohne Strom ausharren, etliche Straßen, Hafenanlagen und Uferpromenaden wurden zerstört. In zahlreiche Häuser drang Wasser ein, nachdem Torrentes wie in Sóller über die Ufer getreten waren. Gewächshäuser und landwirtschaftliche Anbauflächen sowie die Kartoffelernte in Sa Pobla wurden verwüstet.

Zur Beseitung der Schäden stellten die Balearen-Regierung und Madrid Hilfen von insgesamt über zehn Milliarden Pesetas (117'5 Millionen Mark) in Aussicht. Der Govern will mit rund 7'9 Milliarden Pesetas (92'9 Millionen Mark) den Löwenanteil aufbringen. Spaniens Umweltminister Matas steuert 2'2 Milliarden Pesetas bei, die dem Aufbau der zerstörten Infrastruktur an den Küsten dienen sollen.