Der Begriff "Ensaïmada de Mallorca" ist sogar geografisch geschützt. | Archiv

Um die mallorquinische Gebäckspezialität Ensaimada ranken sich viele Mythen. Doch was muss eine Ensaimada von Weltformat können? Der Teig muss mindestens zwei Rechtswindungen vorweisen, zwischen den Spiralen dürfen keine Luftlöcher sein und sie muss den typischen Geruch nach Schmalz verströmen.

Eine ideale Ensaimada muss knuspern, aber nicht zu viel und nicht zu wenig und natürlich muss sie schmecken. Der Teig soll weich sein, nicht zu trocken und genau die richtige Süße haben.

Klingt komplex? Eine Jury bestehend aus den besten Bäckermeistern der Balearen wird am 1. März, dem Tag der Balearen, in Palmas Parc de la Mar die weltbeste Ensaimada küren. 30 Ensaimada-Bäcker hatten sich beworben, zehn blieben übrig und zeigen im Finale, was sie können.

Drei stammen vom spanischen Festland und vier von Menorca. Jeder Finalist reicht zwei zuckerfreie, ungefüllte Schmalzschnecken ein. Anonym werden sie nach bestimmten Kriterien von der Jury getestet.

Der Hauptgewinner kann sich glücklich schätzen. Die Basiszutat für das leckere Backwerk wird ihm so schnell nicht ausgehen. 1000 Kilogramm gutes Mallorca-Mehl winken dem Gewinner. Um 17 Uhr geht es los, Zuschauer willkommen!

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