Weniger Fähren, aber Versorgung sei gesichert

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Per Schiff wird Mallorca mit Waren versorgt.

Per Schiff wird Mallorca mit Waren versorgt.

Foto: Archiv Ultima Hora

Auch die Reedereien Baleària und Trasmediteránea, die Mallorca und die Nachbarinseln mit Waren versorgen, sind wegen der Coronakrise in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

Aufgrund der Einschränkungen im öffentlichen Leben werden deutlich weniger Waren transportiert als in normalen Zeiten. So kommen beispielsweise keine Autos mehr an Bord der Schiffe, auch Baumaterialien fallen weg.

Baleària hat daher für 30 Prozent der Belegschaft Kurzarbeit nach dem Plan ERTE beantragt, was 544 Arbeitnehmer betrifft. 20 Fähren bleiben in den Häfen, die zwölf weiterhin operierenden Schiffe sind mit einer verringerten Besatzung unterwegs.

Die Familie Armas, Hauptaktionär von Trasmediterránea, will sich auf der Hauptversammlung am 4. Mai um eine Kapitalerhöhung bemühen, damit das Unternehmen den Betrieb aufrecht erhalten kann.

Trotzdem, so berichtet die Tageszeitung Ultima Hora, sei die Versorgung der Inseln mit den Grundprodukten des täglichen Bedarfs nicht gefährdet.

Vertreter der großen Einzelhandelsunternehmen betonen ebenfalls, dass kein Mangel herrsche, weisen aber darauf hin, dass es keine Einschränkungen der Lieferungen vom spanischen Festland geben dürfe.

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wala / Vor 8 Monaten

@Majo Ich bin europäisch, nicht deutsch und bitte davon Abstand zu nehmen, mich auf ein Geschlecht festzulegen. Also ein Gender, der sich nicht so richtig entscheiden kann?

Majorcus / Vor 8 Monaten

@Metti: Wer hat gesagt: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden."? Aber Sie haben weitreichend Recht: stellen Sie sich vor, Sie würden auf den Märkten der Insel nur noch wirklich fruchtiges Obst der Insel und keine Billigware aus Almeria oder gar Chile erhalten. Weil der Transport auf CO2-neutralen Fähren sich nicht lohnt. Ich bin europäisch, nicht deutsch und bitte davon Abstand zu nehmen, mich auf ein Geschlecht festzulegen.

Metti / Vor 8 Monaten

Majorcus: na,wenn du das nicht weißt. Bei dir muß man deine Kommentarhistorie schon im ganzen sehen. Von daher wäre es dir nicht Unrecht,wenn auch die Fähren verschwinden würden. Du, als die deutsche Greta des MM, muß man kompakter sehen. Bei dir hat alles ein Hintergedanke. Von daher hängt das alles zusammen. Dazu hast du zu viel geschrieben, um diesen Kommentar einzelnd zu sehen.

Majorcus / Vor 8 Monaten

@Metti: Was hat bitte Ihr Kommentar mit dem Artikel und meinem post unten zu tun?

wala / Vor 8 Monaten

Ansonsten stellen Sie Ihr Segelboot zur Verfügung, wenn Not am Mann ist?

Metti / Vor 8 Monaten

Majorcus: wenn die Reederein pleite gehen, bist du der erste der hurra schreit. Dein Plan für Mallorca ist doch klar. Du gibtst es nicht auf...schreibst deinen Sermon immer un immer wieder...Selbst Luisa Neubauer hat es eingesehen, das sich die Welt nicht ändern wird. Also zumindest in ihrem Buch " das Ende der Klimakrise". Solange der Mensch seine Konsum fröhnt, was du deffinitiv auch tust, wird der Klimawandel nicht aufzuhalten sein. Es nützt nicht viel, wenn der Strom auf regeneraitive Energie umgestellt wird. Die Klimakrise ist eine Kosumkrise, wird der nicht eingestellt ( immer neue eletronikartikel, Klamotten, etc.) geht die Klimakrise unvermindert weiter. Es ist ein Irrglaube, auch deinerseits, den Strom weltweit aus PV und Windkraft zu regenerieren und das war es dann, aber der Konsum geht ungebremmst weiter. Du selbst konsumierst das Internet ohne Ende. Die Server verbrauchen Strom ohne Ende. Du schreibst hier Kommentare ohne Ende, ergeo konsumierst auch genug. Wer bist du, das du dir erlaubst, andere zu massregeln. Fange bei dir selber an...

Majorcus / Vor 8 Monaten

Selbst wenn Reedereien pleite gehen, ist die Versorgung gesichert. Dann organisieren Milität & Katastrophenschutz den Transport - die Produktion der Insel-Landwirtschaft sollte mehr geschätzt werden ...