Manche Strände proppenvoll am ersten Sommer-Sonntag auf Mallorca

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Blick auf den paradiesischen Estanys-Strand.

Blick auf den paradiesischen Estanys-Strand.

Foto: Ultima Hora

Am arbeitsfreien ersten Sommer-Sonntag auf Mallorca hat es dermaßen viele Einheimische zu Stränden gezogen, dass an einigen Orten Mindestabstände nicht eingehalten werden konnten. Deswegen mussten einige kleine Strände geschlossen werden, etwa in Illetes bei Palma.

Andere füllten sich bei Temperaturen um 30 Grad ebenfalls sehr, wurden aber wie der Estanys-Strand, die Verlängerung von es Trenc in Colònia de Sant Jordi im Südosten von Mallorca, nicht geräumt.

Der Mindestabstand an einem Strand muss während der sogenannten "neuen Normalität" 1,5 Meter betragen, mehr als 25 Personen in Gruppen dürfen nicht zusammenkommen. (it)

Kommentar

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Persona / Vor 8 Monaten

Alles Quatsch, wir waren Donnerstag bis Sonntag heute auf Mallorca es war einfach herrlich schön und Antrax, Pagera, Palma, Playa nirgendwo überlaufen fast alle Geschäfte zu der Ballermann ist geschlossen was aber nicht der Schönheit der Insel und der Sonne das Baden im Meer und die Geselligkeit der Malorciner deren Gemütlichkeit bekannt ist stört. Wir würden freundlich und zuvorkommend behandelt.Mallorca ist auf jedenfall eine Reise wert auch mit MUNTSCHUTZ und Hygiene Regeln

Majorcus / Vor 8 Monaten

@Silke: Die auf MM verwendeten Bilder sind täglich aktuell ...

mas / Vor 8 Monaten

Das Foto stimmt aber nicht. Es ist alt. Im Moment stehen dort gar keine Sonnenschirme. Ich halte es für unseriös diese Belegung des Strandes vorzustellen.

Urea / Vor 8 Monaten

@Sabine: Eines nicht allzu fernen Tages werden Ihnen all Ihre gehäßigen und zersetzenden Kommentare hier aus den letzten Monaten wahrscheinlich sehr leid tun. Zumindest dann, wenn Sie noch ein einigermaßen funktionierendes und gesundes Gewissen haben....

Roland / Vor 8 Monaten

Wenn jetzt immer mehr Einheimische zu den Stränden gehen (weil sie viel Zeit haben), dann bleibt für die Touristen nicht mehr viel über. Wie soll das erst werden, wenn nur annähernd mehr Touristen kommen sollten. Wenn dann für die Touristen der Strand auch nicht mehr zugänglich ist, dann bleibt nicht mehr viel über vom Urlaub. Das könnte Touristen bei der Urlaubsplanung abschrecken. Den Einheimischen sollte es schon bewußt sein, dass ohne Touristen auf der Insel keine Einnahmen mehr gibt. Das ist leider so und wird sich auch nicht ändern.

Silke / Vor 8 Monaten

@Metti: Na, dass sieht man ja an dem obigen Foto, wie hier der Respekt vor dem Virus vorherrscht...

Metti / Vor 8 Monaten

Silke: wer sagt das? Ich sehe das nur realistisch..Zudem wurde es in einigen Kommentaren auch geschrieben: Man erwartet eigendlich, das das Gastland die Beschränkungen aufhebt, damit der Tourismus boomen kann. Ich habe KEINE Nationalität gesagt. "Der Tourist" ist allgemein. Klar ist auch, das nicht alle Einheimische Engel sind. Aber,nach meiner Erfahrung eher der Respekt vor CoVid vorherrscht. Bei dem Touristen hört man eher andere Dinge. Aber auch da gibs es natürlich vernüftige,die es verstanden haben. Ich persönlich habe nur ein Problem mit "dem Deutschen" der meint etwas besseres zu sein. Ich weiß ja nicht wie da deine Erfahrungen sind, und wie du solche Leute siehst...

Majorcus / Vor 8 Monaten

@Sara: "ziemlich verheerende Auslaenderfeindlichkeit" - einfaches Gegenmittel: so schnell wie möglich viele infizieren - dann bleiben Ausländer freiwillig fern ...

Silke / Vor 8 Monaten

Komisch, laut Metti sind es aber immer die bösen Touristen, die sich nicht an die Regeln halten und vor allem deutsche Touristen...

Sabine / Vor 8 Monaten

Der Mindestabstand an einem Strand muss wáhrend der sogtenannten "neuen Normalität" 1,5 Meter betragen, mehr als 25 Personen dürfen in Gruppen nicht auftauchen.

1,5m Abstand zwischen Gruppen von bis zu 25 Personen?! Und wo genau liegt da jetzt der Unterschied zu vorher? Alle wissen dass das Blödsinn ist, aber alle tun so, als ob das sinnvoll wäre. Ein Theater sondersgleichen. Und die Strände bei IIIetes waren auch in den vergangenen Jahren so überlaufen, dass dort normales baden und sonnen garnicht mehr möglich war.