Zunehmende Angst vor lokalen Corona-Ausbrüchen auf Mallorca

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Solche Ansammlungen wie hier erst kürzlich in Ciudadella auf Menorca will man nicht mehr sehen.

Solche Ansammlungen wie hier erst kürzlich in Ciudadella auf Menorca will man nicht mehr sehen.

Foto: Ultima Hora

Bei den Gesundheitsbehörden auf Mallorca geht die Angst um, dass es wegen zahlreicher privater Feste und der nicht sonderlich coronadisziplinierten Verhaltensweisen vieler Jugendlicher zu lokalen Ausbrüchen kommen könnte.

Dass Abstandsregeln einzuhalten sind, die Maske immer griffbereit sein sollte und die Hände oft gewaschen werden sollten, sei leider besonders bei vielen jungen Leuten nicht angekommen, sagte die Chefin des balearischen Gesundheitsdienstes IB-Salut, Maria Antònia Font, der MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" vom Sonntag.

Die Politikerin schloss deswegen örtliche Zwangsquarantäne-Maßnahmen wie etwa in Gütersloh ausdrücklich nicht aus. Man überlege, die Polizei wieder mit mehr Nachdruck einzusetzen. Bei den im Sommer anstehenden Dorffesten, die jetzt nur noch im Sitzen gefeiert werden dürfen, wolle man auch mehr Kräfte von Nationalpolizei und Guardia Civil einsetzen, vor allem gegen renitente Jugendliche.

Die Vertretung der Madrider Zentralregierung teilte unterdessen nachdrücklicher denn je mit, dass es unbedingt nötig sei, größere Menschenansammlungen zu verhindern. (it)

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Majorcus / Vor 4 Tage

@peter 28: Sind Sie nicht an der Lage, ihr Vermögen an der Börse zu vermehren? Krankenhaus - da bin ich schon seit langem desinvestiert.

peter 28 / Vor 6 Tage

@ Marjorcous Sie müssen ja jede Woche im Lotto gewinnen.So ein Mist wie Sie schreiben geht auf keine Kuhhaut.Gehen Sie ins Krankenhaus da sind Sie sicher !!!!!!!!

Majorcus / Vor 7 Tage

@HTM: In 14 Tagen werden Sie die Folgen im Krankenhaus sehen.

Metti / Vor 8 Tage

Freedooffighter: Wo bleibt deine Revolution? Du laberst und laberst ( viel dummes Zeugs)..aber es kommt nicht mehr von dir. Majorcus: absolut, sehe ich auch so.

Majorcus / Vor 8 Tage

Je konsequenter Alkohol verboten und kontrolliert, um so kleiner die Privat-Parties und um so langsamer breitet sich der Virus aus. Die zweite Welle hat schon vor ca. 14 Tagen an vielen Orten in D begonnen - noch sehr langsam und auf sehr niedrigem Niveau - aber wie man von 120 Tagen gesehen hat, kann exponetielles Wachstum sehr schnell zu gigantischem Wachstum führen ... für die Freunde: f'(x)

Pedro / Vor 8 Tage

Corona ist weniger geworden aber immer noch nicht ganz weg ,von der bussy bussy und Party welt gehen Risiken aus , es ist leider die Disziplinlosigkeit die wieder alles aufs Spiel setzt, und die dann für eine zweite Welle verantwortlich ist. Statt sich zu freuen das man im kleinen wieder zusammen kommen kann, Geburtstage feiern kann oder essen gehen kann muss alles wieder gleich exessiv übertrieben werden. Wenn es zum erneuten Lockdown kommt ist das Geschrei gross.

Freedomfighter / Vor 9 Tage

Seht ihr, die Politiker gängeln und drohen und bevormunden euch in dieser sogenannten „Neuen Normalität“! Aus der Nummer lassen Sie euch nicht mehr widerstandslos raus. Also?

HTM / Vor 9 Tage

Bin gerade im Iberostar Cala Barca. Hier findet seit gestern ein Sportevent des Consell de Mallorca statt mit Hunderten von Kindern und Erwachsenen. Da kümmert sich keiner um Abstand oder sonstige Regeln. Alle Getränke Allinclusive! Na ja da regt sich niemand auf. Aber wehe ich komme morgen den gleichen Mallorcinern im Supermarkt zu nahe........

Thomas / Vor 9 Tage

Die organisierten Partys in Landhäuser um Santa Maria herum, die dafür keine Genehmigungen vorweisen können, gehen munter weiter. Erzähle mir einer, die Policia Local würde diese Fincas nicht kennen. Der Lärm schallt doch bis in's Dorf hinein.

Hajo Hajo / Vor 9 Tage

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Keine-Spur-von-Virusangst-an-ueberfuelltem-Ostseestrand-article21876346.html

Keine Spur von Virusangst an überfülltem Ostseestrand

Aus Angst, sich im Ausland mit dem Coronavirus anzustecken, verbringen viele Deutsche ihren Sommerurlaub im eigenen Land. Während der Ostseestrand in Scharbeutz aus allen Nähten zu platzen droht, haben Sonnenanbeter an der Playa de Palma auf Mallorca keine Mühe, den Mindestabstand einzuhalten.