120.000 User fordern Aus von Pferdekutschen in Palma

| | Mallorca |
Pferdekutsche in Palma.

Pferdekutsche in Palma.

Foto: Ultima Hora

Etwa 120.000 User haben unter www.change.org eine Petition unterzeichnet, die das sofortige Verbot der vielkritisierten Kutschen in Palma de Mallorca fordert. Sie verlangen stattdessen den einsatz von Elektrofahrzeugen im historischen Zentrum der Stadt.

Begonnen hatte man mit der Unterschriftensammlung bereits im Jahr 2015 nach dem tödlichen Kollaps eines Kutschpferdes ganz in der Nähe der Kathedrale. Zwei Jahre später kam so ein Tier beim Zusammenstoß mit einer anderen Kutsche ums Leben.

Die Pferde leiden nicht nur unter der Hitze im Sommer, wenn sie zuweilen unter der gleißenden Sonne stehen müssen, sondern an Atemwegserkrankungen, die durch Abgase verursacht werden. Auch werden sie von ihren Besitzern nicht selten geschlagen. (it)

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Hajo Hajo / Vor 26 Tage

Mallorcus@ kommen sie mir doch nicht mit solch einem dekatenten Hirnriss.

Und Reden sie nicht über Realitäten die Sie niemals persönlich erlebt und gesehen haben. Sie kann ich mir beim besten Wiillen nicht vorstellen 6 Wochen mit dem Rucksack durch Indien oder Bangladesch zu reisen um das wahre Elend kennen zu lernen. Sie würden schon wegen den umenschlichen hygienischen Verhältnissen in wenigen Tagen krepieren.

Wer also ältere erwachsene Kutscher und Landwirte als Sklaven ihre eigen Rikscha ziehen lassen will, ist in höchsten Maße asozial .- Sie sind ein Wolf im Schafspelz und glauben uns alle hier hmit ihrem wirklich absurden Nonsens hinter die Fichte führen zu können.

## Die handgezogenen Rikschas sind fast alle aus dem Straßenbild verschwunden. In Indien sind sie nur noch in Kalkutta verbreitet. Auch die unmotorisierten Fahrradrikschas könnten bald abgelöst werden.

"""""" Nach Ansicht vieler Politiker sei die Arbeit der Rikscha-Wallahs unmenschlich und nicht zeitgemäß.""" WIKI

Majorcus / Vor 27 Tage

@Hajo Hajo: Offensichtlich sind Ihnen die Merkmale von Sklaverei nicht bekannt - hier können Sie sich weiterbilden: https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei In jeder deutschen Großstadt gibt es RadlRikscha's - teil mit angestellten teils mit selbständigen Fahrern - weit & breit kein Sklave ...

Hajo Hajo / Vor 27 Tage

In der Türkei, Italien und anderswo fahren sie nach wie vor. Man hat die StVO geändert. Sie dürfen nicht mehr fahren, wenn die Temperatur mehr als 30 Grad beträgt. Oder nur noch in den Grünzonen und nicht auf den Hauptverkehrsstrassen. Da gings aber in erster Linie um die Behinderung des Verkehrs aus zu schließen. Nur noch in Wien ist alles noch wie immer.

Asozialen Ansinnen = "Die Kutscher könnten ja auch als RadlRikscha selber arbeiten ..." Das ist Sklaverei !

Majorcus / Vor 30 Tage

@HajoHajo: Was halten Sie als großer Türkei-Fan von deren fortschrittlichem Vorgehen: " ist weiter als Spanien, die Pferdekutschen wurden schon letztes Jahr abgeschafft." Warum geht es denn in Zürich, Mailand oder Salzburg ohne Perdekutschen? Wo ein Wille, da ein Weg! Die Kutscher könnten ja auch als RadlRikscha selber arbeiten ...

Metti / Vor 30 Tage

Solange der liebe Tourist damit fährt, wird das schwer das abzuschaffen. Der Malorquiner/Spanier fährt damit nicht. Wenn der Tourist dieses nicht mehr nutzen würde, würde es diese "Atraktion" lange nicht mehr geben. Die deutschen Tierschützer stellen sich auf die Hinterbeine aber andere deutsche Touristen fahren damit. Es wäre zB eine Möglichkeit von Landsmann zu Landsmann da mal ins Gewissen zu reden dieses nicht mehr zu nutzen...eine Kampagne seitens der Tierschützer wäre daher eine Option...

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Ja Ja, wieder Leute, die aus der Ferne Dinge kritisieren, von denen sie keine Ahnung haben. Diese Pferde sind keine solchen wie in DE, sondern arabischer Abstammung und Hitze gewohnt. Sie würden in DE unter der dortigen Witterung krank. Es wäre zu nass und zu kalt.

Würdet Ihr Euch trauen die Fiaker in Wien abschaffen zu lassen? Oder in Rom? Was denkt Ihr was dann passiert?

Das eigentliche Problem ist das Rathaus. Schon länger wurden beschattete Stellplätze mit einer Tränke gefordert und nichts wurde getan. Hauptsache den Taxis gehts besser.

Jose@ welche fetten Kutscher? Diese armen Schweine leben von der Hand in den Mund und kämpfen täglich ums Überleben. Ihre Familien tun den Job seit Generation. Was sollen sie sonst tun?

petkett / Vor 1 Monat

Solange es Touristen toll finden und dafür bezahlen wird sich nicht viel ändern. Ein Boykott wäre zig mal wirksamer als noch so viele Unterschriften. Das ganze nicht nur in Palma, sondern in ganz Spanien. Jetzt fehlt nur noch der Spruch, das ist Kultur des Landes, genau wie Stier Quälerei.

Majorcus / Vor 1 Monat

Tierwohl statt Geschäft auf Mallorca? Da wird ja eher noch der Stierkampf verboten - oder eben: the show must go on - koste es, was es wolle! Nur, wer diese Länder (bzw. deren Obst/ Gemüse/ Urlaub) boykottiert setzt Zeichen !!! P.S.: Wenn die Tiere unter Atemwegserkrankungen leiden – wie wirken die Abgase auf den Menschen? Treten Sie für Gesundheit für Mensch & Tier ein!!! Unterstützen Sie humanen Umgang mit der Schöpfung, keine Tierquäler.

Edda / Vor 1 Monat

Die Türkei ist weiter als Spanien, die Pferdekutschen wurden schon letztes Jahr abgeschafft. Die Tiere kamen auf einen Gnadenhof, die Kutscher bekamen eine Arbeit beim Staat. In Madrid finden demnächst wieder Stierkämpfe statt.... wann kapieren die Spanier, das auch mit Traditionen gebrochen werden kann......

Jose / Vor 1 Monat

Richtig so! Diese Tierquälerei sollte man abschaffen! Sollen sich die fetten Kutscher selbst vor den Wagen spannen!