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Mit den Nachwirkungen der Coronakrise beschäftigt sich am Samstag, 25. Juli, um 16.30 Uhr im Ersten eine Weltspiegel-Reportage unter dem Titel „Spaniens Kampf mit Corona – Reise durch ein verändertes Land”. Der Film ist am selben Tag auch um 19.30 und 23.15 Uhr bei Tagesschau 24 zu sehen.

Katastrophale Zustände in Krankenhäusern, gespenstisch leere Innenstädte und Tage, an denen bis zu 1000 Menschen starben: In kaum einem Land hat Corona solche Verheerungen hinterlassen wie in Spanien. Die Epidemie hat den Menschen in Rekordgeschwindigkeit genommen, was ihr Leben ausmacht: den engen Zusammenhalt der Großfamilie, die Begrüßungen mit Küsschen und Umarmungen, das lärmende Leben draußen –auf der Straße, in Parks, Cafés und Restaurants.

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ARD-Korrespondentin Natalia Bachmayer ist durch ein erschüttertes Land gereist. Sie hat Menschen wie David getroffen, der den einsamen Tod seiner Großmutter nicht verwinden kann. Oder Aura, die als Migrantin mit vielen Träumen nach Spanien kam und nun in einer der vielen „Hungerschlangen” nach Lebensmitteln anstehen muss. Die Reporterin hat aber auch erlebt, wie die Krise in einem Madrider Viertel aus Nachbarn Freunde gemacht hat. Sie hat Ortsvorsteher Miguel besucht, der jahrelang um mehr Aufmerksamkeit für seine winzige Kanareninsel gekämpft hat – und sich nun freut, dass sie wundersam vom Virus verschont geblieben ist.

„Spaniens Kampf mit Corona” erzählt vom Leben zwischen Albtraum und Aufbruch – die Chronik eines Landes im Ausnahmezustand.