Alarmzustand-Sünder: Nur wenige Mallorca-Bewohner bezahlten bislang Bußgelder

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Der sogenannte Alarmzustand ist vielen in traumatischer Erinnerung.

Der sogenannte Alarmzustand ist vielen in traumatischer Erinnerung.

Foto: Ultima Hora

Die Bewohner von Mallorca und den Nachbarinseln sind derzeit eher zurückhaltend, wenn es um die Begleichung von Bußgeldern aus der Zeit des coronabedingten Alarmzustands im Frühling geht. Lediglich bei 23 Prozent der rund 3500 ausgesprochenen Sanktionen sei das bislang der Fall gewesen, teilte die Vertretung der Zentralregierung auf den Balearen, "Delegación de Gobierno", am Mittwoch mit.

Was Mallorca anbelangt, so ist der Anteil hier sogar noch etwas niedriger. Bei 2340 Sanktionen beträgt er lediglich 20 Prozent. Insgesamt war zwischen Mitte März und dem 21. Juni, dem Ende des Alarmzustandes, auf den Inseln rund 20.000-mal ein Bußgeld verhängt worden.

Nicht alle Personen, die eine "multa" erhalten hatten, nahmen dies ohne Weiteres hin. 250 legten einmal oder wiederholt Einspruch ein. Die Bußgelder wegen der Verletzung des Alarmzustandes betragen zwischen 600 und 3000 Euro. (it)

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Majorcus / Vor 1 Tag

@frank: Netter Versuch - aber Sie können es nicht beurteilen ;-)

frank / Vor 1 Tag

Wie qualifiziert Du bist , beweist Du hier ja täglich mehrfach :-)

Majorcus / Vor 3 Tage

@frank: Weil Ihnen offensichtlich die Fähigkeit fehlt, zwischen telegram-, facebook- & youtube-Müll und qualifiziertem Wissen zu unterscheiden.

frank / Vor 4 Tage

@majorcus.Wenn Du N U R qualifizierte Quellen liest oder schaust, warum kommt dann von Dir soviel Müll ?????

Majorcus / Vor 5 Tage

@Metti: Sehen Sie mal das Verhalten der H. Streeck, welches hier beschreiben wurde: "Über ein erstaunlich veränderliches Interview mit Hendrik Streeck" - Quelle: https://uebermedien.de/53869/ueber-ein-erstaunlich-veraenderliches-interview-mit-hendrik-streeck/ Streeck sagt das auch, um den Querdenkern die Basis zu nehmen ;-) @frank: Ein paar Videos von Mai Thi Nguyen-Kim könnte Ihre Perspektive verändern ...

Majorcus / Vor 5 Tage

@Metti: Dar ich Ihre geschätze Aufmerksamkeit mal auf das Verhalten der H. Streeck, welches hier beschreiben wurde: Über ein erstaunlich veränderliches Interview mit Hendrik Streeck - Quelle: https://uebermedien.de/53869/ueber-ein-erstaunlich-veraenderliches-interview-mit-hendrik-streeck/ Streeck sagt das auch, um den Querdenkern die Basis zu nehmen ;-) @frank: Ein paar Videos von Mai Thi Nguyen-Kim könnte Ihre Perspektive erweitern - qualifizierte Quellen lesen auch ...

Walter / Vor 6 Tage

Nicht zahlen sondern Einspruch einlegen, da rechtswidrig.

Metti / Vor 7 Tage

Frank: Virologe Streek ist derselben Meinung. Man sollte sich nicht nur an den Fallzahlen orientieren. Sondern auch an Testmenge, Belegung Intensivstationen, Ausbruchsgeschehen in welcher Altersklasse. Corona ist nicht DAS tödliche Virus. Er sagt auch,man solle aufhören mit der Panikmache. Es sollten die Alten und Vorerkranken geschützt werden, aber er sieht kein Problem bei jungen Infezierten...er sieht auch kein Problem, wenn diese Altersgruppe abfeiern geht. Desweiteren liegt in Deutschland nach seiner Rechnung bei ca. 0,3 %. Daher soll endlich Schluss sein mit der Panikmache...so Streek...mal schauen, wann ihm der Mund verboten wird und in die Verschwörungsecke gedrückt wird...er gibt das wieder, was Querdenken schon lange fordert.

Roland / Vor 7 Tage

Corona: "Auch wenn sich das etwas zynisch anhört: Um die richtige Grundlage für eine Aussage hinsichtlich der Gefährlichkeit eines Virus zu bekommen, muss man die Zahl der schwer Erkrankten erfassen und die Todesfälle zählen – nicht die Zahl der positiv Getesteten. Die Sterberate beträgt so lediglich 0,1 bis 0,2 Prozent der Erkrankten. Von 1000 Erkrankten sterben also maximal zwei Menschen. Und das liegt exakt im Bereich einer normalen Grippe. Deshalb ist Corona nicht gefährlicher als die Influenza." - Professor Sucharit Bhakdi -

Carmen / Vor 7 Tage

@petkett: "wie groß hätten sie denn gerne die Gefängnisse?" - 1 Sammelzelle würde reichen, mit möglichst geringem Platz pro Person.