Ab Mittwoch gilt Tempo 30 in fast ganz Palma

| | Palma, Mallorca |
Bürgermeister José Hila präsentierte am Montag das erste Tempo-Limit-Schild.

Bürgermeister José Hila präsentierte am Montag das erste Tempo-Limit-Schild.

Foto: Gemma Marchena

Das Rathaus von Palma de Mallorca hat am Montag mit der Installation von 33 Tempo-30-Schildern in der Inselhauptstadt begonnen. Die Geschwindigkeitsbeschränkung gilt ab Mittwoch und ist für 90 Prozent der Straßen in der Inselhauptstadt vorgesehen.

Die Hinweistafeln werden an den Eingangsstraßen von Palma aufgestellt. Die Maßnahme sei ein Schritt zu mehr Sicherheit und solle eine nachhaltige Mobilität fördern, erklärte Bürgermeister José Hila.

Das Tempolimit gilt für 2600 von 2700 Straßen. Nicht inbegriffen sind der Innenstadtring Avenidas, der Uferboulevard Paseo Marítimo, die Avenida Argentina und die Avenida Ramón i Cajal.

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Ellen Frei / Vor 8 Monaten

Tempo 30 ist genau die passende Geschwindigkeit die Sozis und Grünlinge gerade noch so halbwegs beherrschen können. So ist es , wenn schwache Leute an der Macht sind ... alles wird auf deren unterstes Niveau festgelegt

Adriano / Vor 8 Monaten

Dann muss ich aufpassen das ich mit meinem E-Bike nicht in Radarkontrolle !!!

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Damit erhöht sich die Verweildauer der Emittenten und der folgliche "Ziehharmonika.Effekt" fordert immer wieder im 2. Gang zum Tritt aufs Gaspedal zu höheren Drehzahlen heraus.

Wann kapieren diese Dilettanten endlich, das heutige Motoren und Getriebe für diese Betriebsart gar nicht konstruiert wurden? Sondern für eine kontinuierliche Fortbewegung mit niederen Drehzahlen bei guter Ausschöpfung der möglichen Motorenleistung entsprechend Hubraum auf zurück zu legender Strecke? Zeit ist ausserdem Geld.

Eine der Lösungen kann eine neue Konstruktion der Motoren sein, die den Anforderungen entspricht. Also nicht einen Porsche dazu zwingt, als ein Goggo zu fahren und hinnten tropft das Benzin raus,.

Eine weitere und beste Lösung besteht darin, den individuellen und gewerblichen Verkehr zu reduzieren. Das gelingt nur durch Rückbau der begangenen Fehler und Wiederbelebung der Innenstädte, einschließlich Rückverlagerung des Gewerbes dort hin, wo die benötigen Arbeitnehmer nämlich wohnen. Also wie es vordem immer schon war. Heute rennen die Arbeiter der Arbeit hinterher. Handwerker eingeschlossen, wenn sie ihren alten Familienbetrieb auf dem Land nicht schließen wollen.

Die 3. Lösung heißt Verflüssigung des Verkehrs durch Beseitigung aller baulichen und technischen Hindernisse.

ÖPNV ist nur eine scheinheilige Lösung, denn um diesen zu ermöglichen, müssen bauliche Infrastrukturen geschaffen werden, die allein schon durch ihren Flächenverbrauch unnötige Ressourcen verschlingen. Dem Gewerbe insgesamt, dient er schon gar nicht.

FM Parker / Vor 8 Monaten

Einfach nur lächerlich. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut gemacht.

Roland / Vor 8 Monaten

Das finde ich angebracht und gut.

Majorcus / Vor 8 Monaten

Sehr gut, die Zeit des motorisierten Individual-Verkehrrs geht zu Ende & die Stadt gehört den Menschen, nicht den Maschinen.