Wieder Warnstufe Gelb auf Mallorca wegen Regen, Sturm und Wellen

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Mit bis zu drei Meter hohen Wellen an der Küste wie auf diesem Archivbild aus der Cala Sant Vicenç ist am Neujahrstag im Inselnorden zu rechnen.

Mit bis zu drei Meter hohen Wellen an der Küste wie auf diesem Archivbild aus der Cala Sant Vicenç ist am Neujahrstag im Inselnorden zu rechnen.

Foto: Ultima Hora / Xesca Serra

Mallorca beginnt das neue Jahr stürmisch: Wegen heftiger Regenschauer, lokaler Gewitter und hoher Wogen an der Küste hat das balearische Wetteramt Aemet die untere Risikowarnstufe Gelb ausgerufen. Betroffen sind davon am Freitagnachmittag vor allem der Inselnorden von Escorca im Tramuntana-Gebirge über Pollença bis Artà und Capdepera.

Dort ist mit bis zu 20 Litern Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde zu rechnen. Die Warnstufe gilt von 12 bis 20 Uhr. Gewarnt wird auch vor rauer See und Wellen bis zu drei Metern Höhe an der Tramuntana- und Nordküste zwischen 15 und 22 Uhr.

Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 Meter. Weiter ist mit örtlichen Gewittern und Hagelschlag zu rechnen. In Palma hatte es bereits am frühen Morgen reichlich geregnet.

Die Tageshöchstwerte liegen bei 13 Grad. Normal wären zu dieser Jahreszeit 15 Grad. Der Wind weht aus West und Südwest, dreht am Nachmittag auf Nord. Die Böen können in Intervallen Geschwindigkeiten von 60 bis 70 Stundenkilometer erreichen.

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Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Im Gegensatz zur Behauptung es gäbe keine Wetterstatistik. Zitat MM 18.01.2017 =

"Die historische Wetterstatistik. Am Flughafen Son Sant Joan weist für den 12. Februar 1956 einen nächtlichen Kälterekord von -10 Grad aus. In der Inselhauptstadt wurden einen Tag zuvor hingegen nur -3,5 Grad verzeichnet. Kaum einmal sanken die Temperaturen in Palma seit Beginn der Aufzeichnungen im 19. Jahrhundert einmal auf weniger als zwei bis drei Grad unter null. Gleiches gilt für die milde Region um Pollença, wo der bisherige Kälterekord mit -2 Grad am 17. Januar 1986 verzeichnet wurde."

"Noch einmal deutlich kälter ist der Puig Major (1445 Meter), wo das Militär eine Messstelle betreibt, seine Daten in der Vergangenheit jedoch nicht immer so sorgfältig dokumentierte wie der staatliche Wetterdienst Aemet."

Mallorcus@ na dann suchen Sie mal schön die Statistik. Sie lassen ja immer andere für sich die Arbeit machen. Ich werde den Teufel tun.

Chevy52 / Vor 1 Monat

Spinner, wo hat Hajo was von Deinem Schwachsinn geschrieben und willste auch noch die Redaktion beleidigen von der die Artikel stammen und korrekt berichtet hat? Mach dich endlich vom Acker.

Majorcus / Vor 1 Monat

"keine Statistik über die letzten 100 Jahre, die die Balearen betrifft." Und deshalb sind Ihre Folgerungen als Laie auf der Basis sehr, sehr weniger Einzelereignisse einfach falsch! Ausewiesene Experten wie z.B. Agustín Jansá, Chef des Meteorologischen Instituts in Porto Pí sagten diese Entwicklung schon vor 18 Jahren voraus: „Der globale Klimawandel, so Jansá, wird vermutlich auch weiter dafür sorgen, dass sich die Extreme verstärken." Quelle: www.mallorcamagazin.com/nachrichten/lokales/2003/12/19/3407/mallorca-erlebte-ein-jahr-der-extreme.html - Hajo Hajo, Sie sind ein Laie - überlassen Sie Forschung und Bewertung der Ergebnisse besser den Experten, den Wissenschaftlern! UNIte bhind the science!

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Ja und was solls. Es ist Winter und Stürme sind normal. Vor allem an der rauhen zerklüfteten Nordseite der Insel. Wenn es keine gäbe, dass wäre dann nicht mehr so normal. Obwohl es auch öfter vor gekommen ist oder das ganze Jahr durch geregnet hat. Wer wie ich seit 1976 immer wieder auf der Insel war und heute noch ist, hat das alles erlebt. Und auch das ständige Geschrei. Archiv MM =

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Leider finde ich keine Statistik über die letzten 100 Jahre, die die Balearen betrifft.