Trinkgelage an Playa de Palma: Bürgermeister kündigt drakonische Strafen an

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Bilder von Trinkgelagen in Palma de Mallorca.

Bilder von Trinkgelagen in Palma de Mallorca.

Foto: Ultima Hora

Die in den vergangenen Tagen häufig stattfindenden Trinkgelage und Menschenansammlungen an der Playa de Palma und woanders in Palma de Mallorca bringen Bürgermeister José Hila zur Weißglut. Er kündigte am Montag drakonische Strafen gegen Feiernde an. Es könne nicht angehen, einfach so wie früher vor Corona weiterzumachen.

"Wo es ein Trinkgelage gibt, wird die Lokalpolizei sein", sagte Hila. Die gesamte Polizei werde zum Einsatz kommen. Während diese die illegalen Versammlungen in den vergangenen Tagen normal aufgelöst habe, werde man jetzt andere Saiten aufziehen.

Nach dem Ende der Ausgangssperre hatten sich in den vergangenen Tagen nachts Tausende meist junge Leute auf der Promenade der Playa de Palma versammelt. Auch woanders wurde dies festgestellt, etwa im Sa-Feixina-Park, auf dem Drassanes-Platz und im Gewerbepark Son Castelló.

Große Menschenansammlungen können die Übertragung des Coronavirus beschleunigen und zu einer steigenden Inzidenz führen.

Kommentar

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Michel / Vor 8 Monaten

Mit Verlaub, ich bin in einem Alter, da berührt mich eine Party nicht. Aber mal eine Frage, hat die Raute schon ihre Party Strafe schon bezahlt 🤷🏼‍♂️ Und Herr Bürgermeister, wenn man dann den Bogen überspannt, dann kommt eben sowas von sowas, irgendwann lässt sich das Volk nimmer am Nasenring durch die Manege ziehen, das hat für mein Verständnis schon viel zu lange die Füße still gehalten.

Hans Georg Ziegler / Vor 8 Monaten

Wie ich schon oft kommentiert habe. Es geht nicht um Corona. Man will den Partytourismus auf Mallorca zerstören. Also mit Vollgas in Richtung Qualitätstourismus.

Gloria / Vor 8 Monaten

man sieht es allenthalben, die Polizei. ist gegenüber den Massen Macht,os, egal ob Demos in Deutschland oder ein paar hundert oder gar Tausend feiernden und betrunkenen Touristen, dagegen sind 30-50 Polizisten machtlos. Gut so, denn es reicht mit sinnlosen Vorschriften und Verboten, es wäre besser die Leute kontrolliert in Discos und Bars zu bewirten als das Problem auf den Strassen eskalieren zu lassen. Eine Alternative wären wieder Verbote, die Playa lokal ab 23 dicht machen Ausgangssperre und Verbot der Gastro ab 23 Uhr , dann erledigt such das vielleicht auch.

Steven / Vor 8 Monaten

...lachhaft was diese arme Würstchen da fur Frau Armageddon macht. Ich glaube dueser Staat finanziert sich nur noch durch Lügen und Multas

K. / Vor 8 Monaten

Jetzt können die 40-45jahrigen zur Impfung, es erwischt also keinen mehr der es nicht verträgt oder als Impfverweigerer drauf anlegt. Es lebe der freie Wille und auch ein bisschen die natürliche Auslese von Querdenkern. Wir können uns ja nicht wegschliessen bis auch der Letzte überzeugt würde. Ich fand den Anblick von Rentnern die dort ohne Schutz spazierten ein Jahr lang wesentlich sozialer im Verhalten.

Cubay / Vor 8 Monaten

Habe mir das Video von der besagten Nacht in der Ultima Hora angeschaut . Es waren viele Leute unterwegs, jedoch machten diese nicht den Eindruck einer feiernden Menge . Paare und Personen die auf dem Handy tippten. Vereinzelt hatte auch jemand ein Getränk in der Hand.Die Mehrheit war wohl eher auf dem Rückweg zum Hotel.

andi / Vor 8 Monaten

Immer der übermäßige Suff.....der die Schxxxx zum kochen bringt und Probleme bereitet.

FM Parker / Vor 8 Monaten

In Miami scheint das kein Problem zu sein, da geht das Leben entspannt weiter... Es wird Zeit die Politiker zur Verantwortung zu ziehen.

carlos / Vor 8 Monaten

Das will ich sehen, dass eine Handvoll Polizisten gegen Tausende Jugendliche vorgehen. Die scheissen sich doch vor Angst in die Hose.

Mal sollte mal endlich zur Normalität zurückkehren. Das ganze falsche Spiel ist doch längst durchschaut worden.

Hubi / Vor 8 Monaten

Des Menschen größter Feind im Leben ist doch wohl der Alkohol. Doch in der Bibel steht geschrieben,du sollst auch deine Feinde lieben .