EU verlangt bessere Absprache bei Kontrollen von Corona-Tests und Impfnachweisen

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Gesundheitskontrollen im Flughafen von Mallorca.

Gesundheitskontrollen im Flughafen von Mallorca.

Foto: Aena

Die EU-Kommission dringt darauf, dass sich die Mitgliedsländer besser untereinander in der Hinsicht absprechen, welche Stellen für die Kontrolle von Impfzertifikaten verantwortlich sind.

Um eine möglichst reibungslose Abfertigung von Passagieren an Flughäfen zu ermöglichen, solle darauf geachtet werden, Kontrollen durch mehrere Akteure zu vermeiden, teilte die Kommission am Donnerstag in Brüssel mit.

Wie aus nun veröffentlichten Vorschlägen für neue Leitlinien für die Impf-, Test- und Genesungsnachweise hervorgeht, gibt es derzeit zahlreiche unterschiedliche Ansätze. Demzufolge gibt es in dem Block der 27 EU-Staaten momentan 15 verschiedene Konzepte, die Kontrolle der Nachweise zu organisieren.

So können je nach Land die Flughafenbetreiber, die Airlines oder etwa lokale Sicherheitsbehörden für die Kontrollen zuständig sein. In mehreren Mitgliedsländern sogar alle drei. Zudem gibt es Unterschiede, wann kontrolliert wird - etwa beim Abflug oder bei der Ankunft. Auch hier gibt es Länder, die beides vorsehen.

Kommentar

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Hubert / Vor 6 Monaten

Diese EU ist mittlerweise überflüssig !!! Nur noch Kontrollfunktionen ! Die einzelnen Staaten machen doch was sie für richtig halten . Was sollen wir mit diesem WASSERKOPF in Brüssel noch . Nur zahlen für die Gehälter . BJ. hat es richtig gemacht. AUSTRITT - EU !!!

Michel / Vor 6 Monaten

Das ist halt so im Hühnerstall, alle Hennen gackern wirr durcheinander und hinten kommt Sch …. raus 👿