Maskensünder zu Geldstrafe in Palma verurteilt

| Mallorca |
Der Mann musste sich vor Gericht verantworten.

Der Mann musste sich vor Gericht verantworten.

In der Inselhauptstadt Palma ist ein 47-jähriger Spanier wegen Verweigerung der geltenden Maskenpflicht zu einer Geldstrafe von 540 Euro verurteilt worden. Der Richterspruch bezieht sich auf Ereignisse vom Januar 2021.

Der Mann hatte sich in einem Tabakladen in der Calle Manacor geweigert, einen Mund-Nasen-schutz zu verwenden. Zudem wollte der Mann auch nach mehrmaliger Aufforderung des Ladeninhabers das Geschäft nicht verlassen. Dieser verständigte daraufhin die Polizei.

Kurze Zeit später betrat der 47-Jährige erneut den Tabakladen ohne Maske und beleidigte den Inhaber. Die Polizei musste erneut eingreifen und den Mann vorläufig festnehmen.

Kommentar

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassen und eingeloggt sein.

* Pflichtfelder

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Nachtrg zu GEZ-Verweigerern. Keiner von diesen kann mir weismachen, dass er nicht z.B. Radio hört. z.B. im Auto auf langen Fahrten und dort den Verkehrsfunk hört.. Oder im Internet nicht die Informationen der Sender liest. Mit den Gebüren wird auch das alles finanziert.

Das man jemanden in den Knast seckt, wenn er nicht zahlt, ist auch Käse. Da kommt als letzter nach langen Mahnverfahren erst mal der Gerichtsvollzieher.

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

H-G-Z@ sagen sie mal, gehts noch? Das ist ja der Krampf hoch 12, den Sie immer wieder von sich geben. Hier gehts einfach darum, die Pandemie in den Griff zu kriegen. Und wer eine behördliche Auflage nicht erfüllt, kassiert einfach die Quittung. In DE z.B. fliegen auch Gäste aus dem Lokal, die sich nicht daran halten, denn das Recht hat der Betreiber um sich vor den Bussgeldern der Ämter zu schützen. Deren Kontrolleure kommen nämlich als Gäste getarnt, beobachten und Fotografieren alles und Tage später liegt der Bussgeldbescheid im Briefkasten. Wem das also egal ist, ab mit ihm auf die Strasse. solche Knalltüten braucht keiner.

Pointer / Vor 1 Monat

Vollkommen richtig. Der Ladenbesitzer hat das Hausrecht und falls er nicht reagiert kann er Probleme mit dem Amt kriegen.

Hans Georg Ziegler / Vor 1 Monat

Ist doch in Deutschland das gleiche. GEZ Verweigerer steckt man in den Knast zur Abschreckung, Kindervergewaltiger bekommen Bewährungsstrafen.

K. / Vor 1 Monat

Weil man mit Fingerspitzengefühl in Spanien ja so viel erreicht😂

M / Vor 1 Monat

@Hajo Hajo: "Auf den Balearen hat man sich als "Ausländer" ohne Wenn und Aber den dortigen geltenen Anordnungen zu fügen."

Also ist ein Spanier auf den Balearen Ihre Meinung nach ein Ausländer ... xD

Ein Schelm, der dabei an Leseverständnis denkt ...

Adriano / Vor 1 Monat

Die Kleinen bestraft man die Großen lässt man laufen !! Erinnert mich an Deutschland !! Ein bisschen Fingerspitzengefühl wäre hier gefragt !!

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Ansage = Die Balearen sind nicht das 17 Bundesland. - PUNKT!

Spart Euch also das dumme Gefasel. - Es gibt keine Ausnahme für Schwurbler und Demokratieverdreher, Doofschwätzer und Verweigerer, Egoisten und asoziales Verhalten. - Gleiche Rechte und Pflichten, sowie die Gesetze dazu gelten für alle. Und wem das nicht passt, soll verschwinden. Auf den Balearen hat man sich als "Ausländer" ohne Wenn und Aber den dortigen geltenen Anordnungen zu fügen.

### Denn das verlagen diese Tölpel ja auch von den Zuwanderern und Flüchtlichen in ihrer Heimat. -- Vonwegen Christlich- Europäische Kultur. ###

Jo / Vor 1 Monat

Endlich werden die Schwerstkriminellen hart bestraft!

Stefan / Vor 1 Monat

Was soll der Schwachsinn. Am obersten Gerichtshof in Madrid wurde glasklar geurteilt: solche Multas sind ungültig!