Der mutmaßliche Täter wird von einem Beamten der spanischen Militärpolizei abgeführt (Foto: ültima hora)

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Die Guardia Civil hat einen Mann festgenommen, der an einem mutmaßlich groß angelegten Kryptowährungsbetrug in Deutschland beteiligt war. Der nach Mallorca geflüchtete Mann im Alter von 40 Jahren wurde aufgrund eines Haftbefehls spanischen Obersten Gerichtshofs festgenommen. Hierbei sind die Ermittlungen von der deutschen Staatsanwaltschaft geführt, die die eine spanische Sonderheinheit der Polizei (UCO) in Benemérita um Unterstützung bei der Suche nach dem Aufenthaltsort der Person gebeten hat. Mithilfe von mehreren Fahrzeugen der Kollegen von Palma führten die Beamten wegen Durchsuchungen in luxuriösen Villen durch. Eine befand sind in der Calle Alexandria in Marratxí , die andere in einem Industriegebäude in Son Gual.

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Die Beamten trafen zusammen mit einem aus Deutschland entsandten Spezialkommando am frühen Donnerstagmorgen in der Wohnung des Mannes ein. Die mit Villen bebaute Gegend war das perfekte Versteck für einen Deutschen, der auf der Insel unerkannt bleiben wollte. Beamte der spanischen "Guardia Civil" parkten vier Toyota Land Cruiser neben dem Haus des Mannes und brachen dort ein. Die Beamten nahmen den Deutschen wegen angeblichen Betrugs fest und durchsuchten sämtliche Räume des Hauses.