Die Pyramide des Kukulcán in Chichén Itzá. | Wikimedia Commons/ Daniel Schwen

Die Halbinsel Yucatán liegt im Südosten Mexikos und ist vor allem für ihre Ruinenstätte der Maya bekannt. Ausgestrahlt wird die Dokumention „Yucatán – im Land der Maya” sowohl am Montag, 7. Februar, um 21.40 Uhr auf 3sat als auch um 21.45 Uhr auf ORF.

Der Blick aus dem luftigen Cockpit des Ultraleichtflugzeuges zeigt die endlos erscheinende Küstenlinie der Halbinsel Yucatán. Doch der Pilot weiß, dass diese para- diesisch erscheinende Halbinsel in grauer Vorzeit durch eine Katastrophe geprägt wurde. Der Einschlag eines Meteoriten hat mit dazu beigetragen, die unvergleichliche Landschaft Yucatáns zu schaffen.

Der Österreicher Herbert Nitsch praktiziert neben seinem Beruf als Pilot einen außergewöhnlichen Hochleistungssport: Er taucht ohne Sauerstoffflaschen und hält als sogenannter Freediver den Weltrekord im Tieftauchen.

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Diese besondere körperliche Fähigkeit des Tauchers wollen Wissenschaftler des mexikanischen Archäologie-Instituts nutzen, um erstmals einen Blick in jene versteckten Tunnel und Kammern der Kulthöhlen aus der Maya-Kultur zu werfen. Eine Tauchexpedition in die Tiefen der unterirdischen Höhlenwelt Yucatáns soll neue Erkenntnisse erbringen – für die Archäologen wissenschaftliches Neuland, für Herbert Nitsch ein Jugendtraum, der in Erfüllung geht.