Besucheransturm auf Greenpeace-Boot

"Rainbow Warrior" für zwei Tage im Hafen von Palma. Protest gegen Ölbohrungen

Vor Ibiza sorgten Greenpeace-Aktivisten mit einer Aktion gegen die Testbohrungen für Aufsehen.

Vor Ibiza sorgten Greenpeace-Aktivisten mit einer Aktion gegen die Testbohrungen für Aufsehen. Foto: Pedro Armestre

Vor Ibiza sorgten Greenpeace-Aktivisten mit einer Aktion gegen die Testbohrungen für Aufsehen. Die "Rainbow Warrior" im Hafen von Palma.

Mehr als 2000 Besucher haben am Wochenende im Hafen von Palma das berühmte Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior" besucht. Die Mannschaft des legendären Seglers hatte im Rahmen einer globalen Tour gegen Ölbohrungen auch in Balearenwässern Station gemacht und gegen die dort geplanten Testbohrungen protestiert. 

Während sich die Besucher das Schiff erklären ließen, tagten im Bug der "Rainbow Warrior" hiesige Vertreter von Umweltschutzorganisationen. "Wir wollen die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kappen", sagte Greenpeace-Sprecherin Marina Bevagua gegenüber der Presse.

Die "Rainbow Warrior" soll ein Beispiel geben, wie man ohne fossile Brennstoffe auskommt. "Zu 85 Prozent fahren wir unter Segeln", sagt Bevagua. Mallorca war vorerst die letzte Station der Nachhaltigkeitsstour der "Rainbow Warrior" im Mittelmeer. Das Schiff kehrte nach Frankreich zurück.

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