Eine Frau soll wieder den Hotelverband Fehm führen

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Maria Frontera betreibt ein Hotel in Port de Sóller.

Maria Frontera betreibt ein Hotel in Port de Sóller.

Foto: Archiv Ultima Hora

Die amtierende Präsidentin des Hotelverbandes von Sóller, Maria Frontera, will den Vorsitz des mallorquinischen Hotelverbandes Fehm übernehmen. Sie hat offiziell ihre Kandidatur eingereicht. Wenn sich bis 15. Dezember kein weiterer Bewerber meldet, wird sie die einzige Kandidatin sein. Die Abstimmung selbst findet am 15. Januar statt, zwei Tage vor Spaniens bedeutendster Tourismusmesse Fitur.

Mit Maria Frontera würde der Arbeitgeberverband der Hotellerie nach Marilén Pol und Inmaculada Benito zum dritten Mal in Folge von einer Frau geleitet werden. Benito war im September überraschend von dem Posten zurückgetreten und hatte einen Managementposten bei einer Hotelkette angenommen.

Frontera hat sich bereits die Unterstützung der Lokalverbände von Palma-Stadt und Alcúdia-Can Picafort gesichert. (as)

(aus MM 47/2017)

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Exkollege / Vor 3 Monaten

Zur neuen Kurtaxe und zusätzlich noch eine Übernachtungssteuer. War gerade wie seit 40 Jahren in Mallorca --alles sehr teuer --Abzocke pur und oft keine Gegenleistung. Aber jeder dieser Steuer Schwachmaten in der neuen Regierung steht zu den Preisanhebungen und Steuern. Na jeder schädigt sich so gut er kann. Mallorca ist wie meine Heimat eigentlich unverzichtbar --aber es gibt Grenzen die bereits dieses Jahr überschritten wurden. Viele andere Urlaubsländer haben auch Strände und sind auch für normale Familien bezahlbar. Wenn man dann noch sieht das in Hotels genau an dem Tag wenn die Familien kommen die an die Ferien gebunden sind die Preise steigen dann ist das Maß voll und man sucht nach Alternativen --was auch wir und unsere gesamte Bekanntschaft ( 100 Leute ) tun werden. Die Balearen Regierung hat uns vor Jahren schon einmal abgezockt und betrogen --irgendwann ist Schluss dann kann die d--- Ministerin sich allein auf ihrer Insel aufhalten --das sehen auch viele mir bekannte Hoteliers so die die Vernichtung von Arbeitsplätzen befürchten. Aber in Spanien ist es nicht anders wie in Deutschland --die politischen Parasiten werden vom Bürger bezahlt und müssen um ihre Einkünfte nicht fürchten --da kann man die Hotels aussaugen und Arbeitsplätze vernichten --es sind ja nicht die eigenen !!!

Exkollege