Mallorca will Millionen in Solarenergie investieren

Mallorca |
ie grünen Punkte der Grafik zeigen die Anzahl der geplanten Anlagen in den einzelnen Kommunen der Insel an.

Die grünen Punkte der Grafik zeigen die Anzahl der geplanten Anlagen in den einzelnen Kommunen der Insel an.

Foto: ultimahora.es

Auf den Balearen sollen bis Ende 2022 mehr als 260 Millionen Euro in Fotovoltaikanlagen investiert werden und aus Sonnenenergie 326.333 Megawatt erzeugen. Ein Großteil der Mittel wird von privater Seite investiert, berichtete die spanische Tageszeitung Ultima Hora am Sonntag unter Berufung auf Regierungsquellen.

Vorgesehen sind 55 Projekte, für deren Bau staatliche Beihilfen in Aussicht stehen, sofern sie vor Ende 2022 durchgeführt werden. Die Hilfen stammen aus EU-Mitteln und umfassen insgesamt 40 Millionen Euro, was etwas mehr als 15 Prozent des Budgets für alle Anlagen entspricht.

Auf Mallorca sollen 46 Solarparks installiert werden, wie die beigefügte Grafik zeigt. Auf Menorca werden es 6 sein, auf Ibiza 2 und auf Formentera 1.

Bis zum Jahre 2022 soll der Anteil des Sonnenstroms bei der Versorgung von derzeit 3 auf 10 Prozent steigen, bis 2035 auf 35 Prozent. 2050 sollen nur noch erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. (as)

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Majorcus / Vor 6 Monaten

@Thomas Berthold: Meine Forderungen sind durchweg positiv - Sie sehen im Verzicht nur Negatives - also sprechen Sie doch von Ihrem Problem. Lesen Sie: www.faz.net/aktuell/wissen/vom-nutzen-der-klimawende-wer-ist-hier-apokalyptiker-16549837.html - dann geht es Ihnen gleich besser - versprochen! @haohao: Auch die Prieserhöhung hat etwas Positives - es wird bewusst weniger konsumiert! Für die Kompensation (Umverteilung von Reich zu Arm) baue ich ganz auf Ihre Kompetenz.

Hajo Hajo / Vor 7 Monaten

Mit Verlaub MM, habe bei der MZ geklaut = Zitate

"Warum auf Mallorca ab Januar 2020 viele Dinge teurer werden könnten Die Reedereien drohen mit Preiserhöhungen, weil sie ab dem neuen Jahr einen etwas saubereren Kraftsstoff verwenden müssen. alexandra wilms 25.12.2019 | 01:00

Mallorca wird größtenteils per Lastwagen beliefert, die auf Fähren wie dieser vom Festland aus übersetzen. Vom Apfelsaft bis zur Zahnbürste - praktisch sämtliche Konsumgüter des täglichen Lebens gelangen per Schiff nach Mallorca. Und könnten deshalb bald teurer werden, warnt der Vorsitzende des Verbandes für Güterverkehr auf den Balearen, Ezequiel Horrach. „Auf die Transportbranche der Insel kommen durch die Erhöhung der Frachtkosten 80 Millionen Euro Mehrkosten zu", schätzt er. Grund dafür sei die von den Reedereien ab dem 1. Januar 2020 angekündigten Preiserhöhungen für den Seetransport der Lkw. " Ziate Ende.

Erstens kommt es anders und Zweitens, als man denkt. Sellerie ! Besonders schön, dass es auch die Aktivisten trifft..,Leider auch die sozial Schwachen, aber das juckte diese Fanatiker schon früher nicht.

Thomas Berthold / Vor 7 Monaten

@ Majorcus. Was läuft schief in Ihrem Leben ?? Haben Sie in Ihrer Kindheit irgendwelche Traumatische Erlebnisse gehabt ?? Wie kann man so negativ durch's Leben laufen wie Sie ?? Sind Sie damals nach Mallorca geschwommen oder über's Wasser gelaufen ?? Man kann Ihre Kommentare schon beim ersten Wort erahnen wie negativ der Rest wieder sein wird. Genießen Sie doch einfach mal Ihr Leben ohne alles schlecht zu sehen und sie werden erstaunt sein wie schön das Leben sein kann ohne überall den Weltuntergang zu spüren. Ganz schrecklich Ihre MIESE Panikmache ständig. Sie haben auch bestimmt Greta Bettwäsche oder ??

Hajo Hajo / Vor 7 Monaten

Wer hier nicht wohnt und Jahre erlebt hat, was sich alles entwickelt hat, hat natürlich NULL Ahnung davon, das früher die Energie mit Dieselkraftwerken und Kohle erzeugt werden musste. Ist ja eine Insel ohne Hinterland und völlig abgeschnitten von den Infrastrukturen.

Nach dem eine Stromleitung vom Festland her verlegt wurde, hat sich sich gewaltig was verändert. Die 4-5 Blöcke des Dieselkraftwerks in Coll d'en Rabassa wurde von den Chinesen sorgsam zerlegt und per Schiff nach China verfrachtet und dort wieder aufgebaut. Auf dem Gelände steh heute das neue Umspannwerk und die neue Verwaltung der GESA, die früher im Hoichaus am Paseo unterhalten wurde. Die neue Gaspipeline kommt ebenfalls dort an.

Das ist für einer Insel ein hervorragender Fortschritt. Beim Gas fehlt es noch immer an der weiteren Verteilung auf die Kommuen im Inland. Die Heizungen und Küchen der Hotels müßten dringend angeschlossen und die Tanks davor abgebaut werden. Es dauert eben alles viel zu lange. Ärmel aufkrempeln und anpacken ist nur eine Deutsche Eigenschaft :-)) und wird sich auch 2020 nicht ändern.

Majorcus / Vor 7 Monaten

@TIffi: Sie haben vollkommen recht: das eAuto ist genauso schlimm wie der Verbrennungsmotor. Deshalb muss der motorisierte Individualverkehr um 95 % reduziert und der Rest mit Wasserstoff aus regenerativen Quellen betrieben werden.

Tiffi / Vor 7 Monaten

@ Majorcus - Sie und Ihresgleichen bringen mit ihren wahnhaften Vorstellungen Unheil über die Welt. Sie raffen garnicht, was sie anrichten und wer Ihre absurden Vorstellungen von einer "heilen" Welt auszubaden hat.

http://www.iradvocates.org/sites/iradvocates.org/files/stamped%20-Complaint.pdf

Lesen Sie nur zwei Seiten und Ihnen müsste klar sein, dass Ihr Wahnsinn Methode hat - besser hochgradig kriminell ist, nämlich auf astreinem Kolonialismus gründet. So wie mir neulich eine Sprechstundenhilfe - links/grün - erzählte, dass auf der Insel doch nur E-Autos und Solarstrom etc. vorherrschend sein sollten und ich zurückfragte, ob sie wüsste, auf Kosten welcher Menschen ihr Wahnsinn verwirklicht werden würde.

Majorcus / Vor 7 Monaten

"2004 gab es in Deutschland 5.470 eingetragene Genossenschaften, 2015 waren es etwa 7.600 mit rund 20 Millionen Mitgliedern. Die überwiegende Anzahl (...) Genossenschaftlichen Banken und Wohnungsbaugenossenschaften.[21] In Deutschland gab es Ende 2013 über 2.000 Wohnungsbaugenossenschaften, die über zwei Millionen Wohnungen verwalten und mehr als drei Millionen Mitglieder haben.[22]" https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft#Deutschland Hinzukommen u.a. Winzergenossenschaften in den Weinregionen und viele Maschinenringe, überweigend in den alten Bundesländern. @Tiffi: Ihr Autor ist als altgedienter "Atomspezialist Ferruccio Ferroni" bekannt für seine Einzelmeinungen ohne jeglichen Rückhalt in der Wissenschaft der Gegenwart ... @Hajohajo: Sie reden der Öl-, Gas- & Strom-Industrie-Lobby und den industriefinanzierten Klimalügnern von EIKE e.V. das Wort.

Metti / Vor 7 Monaten

Majorcus: Allzeit bereit, immer bereit..oder was? Deine Ideologie kennt keine Grenzen. LPGs hier aufbauen zu wollen..tztztz...mal die Landesbevölkerung gefragt, ob sie das möchte? Desweiteren über den Tourismus aburteilen und selbst, als Tourist, irgendwann nach Mallorca gekommen...was stimmt bei dir eigendlich nicht?? Frei nach dem Motto: ...Mallorca den Mallorquinern und Majorcus natürlich....deine Ideen werden immer abgedrehter. Was mußt du gefrustet sein.

Ralle / Vor 7 Monaten

Sie sind Kommunist Majorcus, und wo der Kommunismus endet, kann man in all den Ländern feststellen, welche diese Plage zu bewältigen hatten. In der DDR konnte man die Äpfel im Garten pflücken und zur staatlichen Ankaufstelle bringen. Dort gab es 1 Ostmark pro Kilo. Danach konnte man in den Konsum gehen, und seine Äpfel für 50 Pfennige das Kilo zurückkaufen. Sie wissen wie das endete und so wird es auch beim grünen Ökokommunismus demnächst enden.

Fällt Ihnen bezüglich der Beglückung mit Solarstrom was auf? Wahrscheinlich nicht, denn Sie hatten wahrscheinlich in der DDR keine eigenen Apfelbäume und als ALG II Bezieher können Sie sich auch heute zurücklehnen und zuschauen, wie der Mittelstand kalt enteignet wird.

Majorcus / Vor 7 Monaten

Eine hervorragende Nachricht - wenn die Vermögenden (der Insel), u.a. Bauunternehmer (oder doch besser Bürgergenossenschaften?) erkennen würden, welche Chance in der Klimazone und Insellage liegt, könnten 2030 schon 35 % und 2040 bis zu 150 % erreicht werden. U.a. so könnte die sklavische Abhängigkeit vom klimaschädlichen Tourismus reduziert werden.