Sánchez verspricht "letzte Verlängerung" des Alarmzustandes

| | Mallorca |
Pedro Sánchez vor Journalisten im Moncloa-Palast.

Pedro Sánchez vor Journalisten im Moncloa-Palast.

Foto: Palacio de Momcloa

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat am Samstag versprochen, dass die bereits angekündigte Verlängerung des sogenannten Alarmzustandes um einen Monat die letzte sein werde. Ohnehin handele es sich ab dem 24. Mai um einen andersartigen Alarmzustand, sagte der Sozialist vor Journalisten im Moncloa-Palast in Madrid.

Ob Sánchez am kommenden Mittwoch, 20. Mai, eine Mehrheit für die Verlängerung des umstrittenen Regelwerks zusammenbekommt, ist noch unklar. Die oppositionelle konservative Volkspartei hat bereits angekündigt, erstmals mit Nein zu stimmen.

Sánchez äußerte, dass es parallel zur Corona-Deeskalation eine Regierungs-Deeskalation geben werde. Gesundheitsminister Salvador Illa werde der einzige sein, der in der Pandemie-Frage nunmehr Entscheidungen trifft.

Sánchez führte weiter aus, dass der Alarmzustand funktioniere und dass Vorsicht die einzige Herangehensweise sei, um dem Virus beizukommen. Wäre der Alarmzustand nicht angeordnet worden, hätten wohl 30 Millionen Menschen in Spanien Corona bekommen und es hätte 300.000 – "wenn nicht mehr" – Tote gegeben. (it)

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Majorcus / Vor 4 Monaten

@Wima11 & rolhoc: Deutschland: 8.067 Tote (ca. 83.000.000 Einwohner) - Schweden: 3.743 Tote (ca. 10.300.000 Einwohner) - rechnen Sie selbst: Schweden hat pro Einwohner vier mal so viele Tote ... Daher basiert Ihr Kommentar offensichtlich auf Unwissen, bzw. dem vergleich von Äpfeln mit Birnen ... Lesen Sie mal nach, wie Norwegen, Dänemark & Finnland sich gegen Schweden jetzt radikal abschotten ... @Sabine: Um den Begriff Übersterblichkeit zu verstehen, hilft Wissen um Quatitativen Methoden - Prognosen, Mutmaßungen & Spekulation sind zu unterscheiden. @Walter: Sehen Sie nur was die Sozialisten Söder & Seehofer tun ... Frauentag am 8.März? Eigenverantwortung?

frank / Vor 4 Monaten

Kommt schon, daß Jahr könnt Ihr doch noch voll machen mit dem Alarmzustand.Was sind denn schon die paar arbeitslosen mehr.Der ruinöse Tourismus/Gastroumgang ist doch gleich wieder als Problem erledigt, wenn man der der EU um finanz.Hilfen bittet und um bevorzugt Deutsche Touristen bettelt.Einfach nur peinlich diese Führung.Alles runtergewirtschaftet (Sozialwesen, Gesundheitswesen,...), aber nachdem alles wirtschaftlich platt ist, um deutsche Touristen flehen.Zum Geld schicken oder wirtschaftlich helfen ist Deutschland ja bekanntlich gut genug.Die "scheiß" Deutschen sind halt doch in vielen Dingen besser, auch wenn's einigen weh tut.

Rodolfo / Vor 4 Monaten

Was erzählt Sanchez da für einen Schwachsinn. Die ganze Welt hat bis jetzt gerade mal 300.000 Tote.Die Frage ist doch, ob diese brutale Lockdown in ganz Spanien nötig war. Ich meine, nein. Und für die beiden Hotspots in Spanien, Barcelona und Madrid, ist er auch mitverantwortlich, da er den Frauentag am 8.März mit seinen Regierungsparteien noch aus ideologischen Gründen ausdrücklich unterstützt hat, obwohl er bereits die Gefahr sehen musste.

Norbimillor / Vor 4 Monaten

Der letzte Dolchstoß für den Tourismus in Spanien und speziell für Mallorca ist in linkssozialistischer Manier vorbereitet. Italien öffnet bereits am 3. Juni für Touristen während die Linkssozialisten in Spanien noch eine Machtverlängerung herausschlagen wollen um das Jahr 2020 im finanziellen Chaos enden zu lassen. Am 25. Juni beginnen in DE die Sommerferien. Wo würden Sie ihren Sommerurlaub buchen. In Italien sicher geöffnet ab 3. Juni oder in Spanien vielleicht am 26. Juni oder Anfang Juli???

petkett / Vor 4 Monaten

Versprechen und Verträge sind dafür da um gebrochen zu werden. Ein überzeugter Sozialist und Kommunist hat das einmal gut formuliert. Bei diesem Zickzackkurs in Spanien und Rest Europa ist alles möglich. Das ist mittlerweile wie ein Pokerspiel, nur muss die Politik aufpassen das sie sich nicht überreizt, denn das kann böse enden bis in den totalen Bankrott. Wenn auch nur ein EU Staat Insolvenz anmeldet ist aus die Maus. Dann kommt eine Kettenreaktion und alle Staaten sind ihre Schulden los, nur der kleine Mann wird seine nicht los. Im Gegenteil dann werden es täglich mehr.

Mario / Vor 4 Monaten

Wäre der Alarmzustand nicht angeordnet worden, hätten wohl 30 Millionen Menschen in Spanien Corona bekommen und es hätte die gleiche Anzahl – "wenn nicht nicht weniger" – Tote gegeben. ...auch eine Theorie ...wir werden wohl nie rausfinden welche stimmt.

Holly / Vor 4 Monaten

Virus besiegt, es ist weg,......, oder wie? Mann mann mann

Wolfgang van Wersch / Vor 4 Monaten

Reine Spekulation!

rolhoc / Vor 4 Monaten

"Wäre der Alarmzustand nicht angeordnet worden, hätten wohl 30 Millionen Menschen in Spanien Corona bekommen und es hätte 300.000 – "wenn nicht mehr" – Tote gegeben. " Das sind einfach Mutmaßungen. Wir schauen mal auf Schweden, wie sich das dort entwickelt, wo derartige Maßnahmen nicht angeordnet wurden.

Berger / Vor 4 Monaten

Keine Verlängerung des Ausnahmezustandes! Es gibt dafür objektiv keinen Grund! Der Ausnahmezustand und Sanchez müssen weg!