Corona: "Govern" spricht von 3400 überwachten nicht getesteten Personen

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Aufspürer von Kontaktpersonen bei der Arbeit.

Aufspürer von Kontaktpersonen bei der Arbeit.

Foto: Balearen-Regierung

Die immer zahlreicheren Aufspürer von Kontaktpersonen von Corona-Infizierten auf Mallorca und den Nachbarinseln überwachen derzeit 3400 Personen, die bislang nicht getestet wurden, aber mit Kranken in Berührung gekommen waren. Diese Zahl nannte am Freitag Pilar Costa, die Sprecherin der Balearenregierung.

Diese Personen können die Krankheit haben, müssen das aber nicht. Sie stehen unter Quarantäne.

Die Regierungssprecherin sagte, dass man jetzt in der Lage sei, viel früher Diagnosen zu stellen und dank mehr Mitarbeitern bei der Gesundheitsbehörde viel mehr Kontakte finde. Während der Hochphase der Pandemie im Frühling sei dies noch gar nicht möglich gewesen. Es sei nunmal so, dass es kaum woanders in Spanien so ein dichtmaschiges Kontrollnetz gebe. (it)

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Bluelion / Vor 1 Monat

@majurcus. Arithmetik ist nicht ihr Ding, oder?

Majorcus / Vor 1 Monat

@Stefan Meier: Vielleicht, aber nur vielleicht kommt ein Verantwortlicher in D auf die Idee die Tests der Rückkehrenden mal nach Urlaubsdestinationen auszuwerten ... ob einer am FLUGHAFEN sich selbst das Geschäft kaputtmachen möchte ? P.S.: 3.400 sind doch nur 3 % der Bevölkerung ...

Bluelion / Vor 1 Monat

Da sollte der MM Journalist sich doch mal fragen, wie es sein kann, daß 3400 überwacht, aber nicht getestet werden. Versteh ich nicht....

Stefan Meier / Vor 1 Monat

Genau so habe ich mir das vorgestellt. In Valencia werden mobile Teststelllen vor Discos aufgebaut, um möglichst viel zu testen. Auf Mallorca werden nicht einmal Verdachtsfälle getestet. Da bleiben dann natürlich die Zahlen sehr gering. Wie bei Erdowahn. Lieber den Kopf in den Sand stecken und sich beschwehren, wenn es eine Reisewarnung gibt. So baut man sicherluch kein Vertrauen auf.