Spaniens Außenministerin treibt quarantänefreie Reisekorridore auch nach Mallorca voran

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Außenministerin González Laya.

Außenministerin González Laya.

Foto: Spanische Regierung

Die spanische Außenministerin Arancha González Laya will mit Deutschland, Großbritannien und anderen EU-Staaten quarantänefreie Korridore zu den Kanaren und den Balearen aushandeln. Das sagte die Politikerin am Dienstag vor Journalisten bei einem Besuch in Italien.

Man arbeite an einer neuen Reisestrategie zu europäischen Inseln. González Laya fügte hinzu, dass sie die aktuelle Entscheidung Londons, Anticoronamaßnahmen je nach Region unterschiedlich zu handhaben, gut finde. Bereits im Juli hatte die Regierung von Boris Johnson für Einreisende aus ganz Spanien, also auch aus wenig von Corona betroffenen Regionen, die Pflicht-Quarantäne dekretiert.

Die Touristenströme müssten so schnell wie möglich wieder zum Fließen gebracht werden, so die Ministerin. Auch für Deutschland gilt momentan ganz Spanien als Risikogebiet. (it)

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Cubay / Vor 20 Tage

Einen quarantänefreien Korridor habe ich schon gefunden. Dieser führt von meinem Wohnzimmer auf den Balkon.Dort anngekommen, gab es überraschenderweise kein Rauchverbot und auch keine Maskenpflicht.

cashman1 / Vor 22 Tage

Mein geplanter Reisekorridor für die nächsten zwei Wochen ist über Österreich ans italienische Meer.

Axt / Vor 22 Tage

@Krenzel wenn Mallorca kein Urlaubsland ist wo die große Masse an Urlauber in der Corona Saison ausbleibt,warum bricht dann die Wirtschaft auf der Insel zusammen??

Michael Krenzel / Vor 23 Tage

@Axt ....ich möchte das. Mallorca nicht immer nur als „Urlaubsland“ herab stufen, sondern für viele ist die Insel auch schlichtweg der persönliche Lebens(t)raum. Selbstverständlich ist es schöner mit geöffneten Restaurants und Bars, aber ich zumindest habe kein Problem damit, mich in meinem persönlichen Umfeld zu bewegen und dieses zu geniessen. Auf meiner Terrasse trage ich keine Maske und rauche auch ganz fröhlich. Nur sind es die aktuellen Quarantäneregeln, die es, zumindest für meine Frau, nahezu unmöglich machen, unseren Traum zu leben. Nicht jeder kann hierfür ständig 1 Woche zusätzlichen Urlaub nehmen. Die Deutsche Regierung möchte wohl ihre Bürger eher in Deutschland urlauben sehen. Daher halte ich zumindest die aktuelle Reisewarnung eher für eine Marketingstrategie.

Stefan B / Vor 23 Tage

Wie soll das gehen? Die Touristen (mit den Gelben Armbändern) dürfen an den Strand die Bars etc.

Die Bewohner der Inseln vor allem der Problemviertel (mit den Roten Armbändern) müssen hinter den Absperrungen bleiben.

Und die Politiker und Hoteliers (mit den Grünen Armbändern) dürfen überall hin.

Gute Frau träume weiter

Walter / Vor 23 Tage

Seit Juni höre ich "Reisekorridore", nicht einer davon würde je realisiert. Die spanische Regierung macht sich seit Monaten nur noch lächerlich. Die sollen ihre Plandemie beenden, dann klappt es nächstes Jahr vielleicht auch wieder mit dem Tourismus, dieses haben sie ihn komplett und mit Ansage versaut. Selbst Schuld.

Majorcus / Vor 23 Tage

Wäre es nicht wichtiger, niedrige Corona-Zahlen als Fakten zu schaffen - anstelle Augenwischerei zu betreiben?

Markus / Vor 23 Tage

Hallo Fast alles stimmt, aber rauchen am Strand, natürlich mit Abstand ist erlaubt, hoffe nur das es 2021 wieder normal läuft! 👍🙋‍♀️

Axt / Vor 23 Tage

Welche Unnötige Aktion wie so vieles auf der Insel. Wer will schon in ein Urlaubsland wo Geschäfte Hotels und viele Bars geschlossen sind. Außerdem werden Menschen vom Strand mit Hubschraubern vertrieben nicht zu vergessen ständiges Maskentragen und absolutes Rauchverbot. Veraschen lassen kann man sich auch zuhause das kostet kein Geld. Schönen Urlaub auf der schönsten Insel der Welt. 😀😀

MFG / Vor 23 Tage

Diese Handlung passt nicht zusammen mit den Regeln Vorort. Teilweise Isolation/Quarantäne für einzelne "Hotspots" - Rauchen verboten und Maskenpflicht. Verstehe einer diese Politik.