Bundespolizei soll Aussteigekarten von Einreisenden aus Mallorca kontrollieren

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Einsatzwagen der Bundespolizei in Berlin.

Einsatzwagen der Bundespolizei in Berlin.

Foto: Wikimedia Commons/Sebastian Rittau

Um falsche Angaben von Einreisenden aus Corona-Risikogebieten wie Mallorca zu verhindern, soll sich künftig die deutsche Bundespolizei um die sogenannten Aussteigekarten von Flug-Passagieren kümmern. Diese Maßnahme für eine Optimierung der Nachverfolgung von Infektionsketten werde noch vor Monatsende umgesetzt, hieß es deutschen Medien zufolge in Regierungskreisen.

Die Verschärfung der Grenzkontrollen wird offenbar nötig, weil viele Personen auf den Aussteigekarten unrichtige Angaben machten. Die Aufgabe der Bundespolizisten ist, die Daten in den Pässen mit dem, was auf den Aussteigekarten steht, zu vergleichen.

Einreisende auch aus Mallorca müssen sich nach einem voraussichtlich ab dem 15. Oktober gültigen Plan der Bundesregierung mehrere Tage in Quarantäne begeben. Nach dem fünften Tag ihres Aufenthalts in Deutschland müssen sie einen PCR-Test machen lassen. Die Daten auf den Aussteigekarten werden den Gesundheitsämtern in ihren Wohnorten übermittelt, damit diese die Quarantäne kontrollieren können. (it)

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Majorcus / Vor 28 Tage

@Covidiot: In einer Dikataur würden Sie bei derartigen Kommentaren sofort verhaftet - wie in Belarus - aber Sie sind immer noch frei. Wenn Sie selbst an die "neue Diktatur" glauben würden, dann hätten Sie schon längst Ihre Kommentare eingestellt ...

Covidiot / Vor 30 Tage

@Clara: Reden Sie von den Corohysterikern in diesem Forum, denen die neue Diktatur garnicht scharf genug sein kann und die nicht mal richtig Deutsch schreiben können? Richtig, solche Leute sind nicht besonders geistreich!!!!!!!!

Majorcus / Vor 1 Monat

Wie wichtig es ist, die Vernünftigen vor den Unvernünftigen zu schützen, kann man nachvollziehen, wenn man die uneinsichtigen Kommentare unten leißt.

Gloria / Vor 1 Monat

der ganze Aufriss ist für den Ar.... die sollen die Einreise vom Festland unter Kontrolle und Test stellen, Wer kommt den in Deutschland aus Spanien noch täglich an 1000 Menschen die werden alle getestet um evtl 3-4 positive zu ermitteln, da steht Aufwand und Ergebis nicht in Relation, diese 4 Infizierten hätten sich auch überall in Deutschland anstecken können, die grosse Masse kommt nicht mehr zurück. Kein Urlauber oder Resident ist in diesen Hot Spots unterwegs. oder mischt sich unter die Bewohner der Armenviertel noch wird er sich mit ihnen treffen. Wo soll man sich infizieren in fast leeren Restaurants , bei Lidl mit Maske ? im Schnitt 120 infizierte pro tag bedeutet einen Izident von ca. 70 pro 100 Tsd ,München hat ähnlich viele , wird aber nicht zum Risikogebiet erklärt ! warum ?

Rob / Vor 1 Monat

@bluelion: Touché! Bester Kommentar in der MM in 2021! Ich danke Ihnen sehr und lassen Sie uns den Namen der Kneipe wissen. Den Dösbaddel möchte ich mir auch Mals ansehen...

Kado / Vor 1 Monat

Mit Verlaub, da ich meine Quarantäne verbringen kann, wo ich will - und das muss ganz sicher nicht die Meldeadresse sein - gibt es nichts zu kontrollieren. Was soll denn bitte geprüft werden?

Clara / Vor 1 Monat

@bluelion Danke für die Mühe. Diese Stammtisch Verschwörer sind immer ganz groß darin, Leute zu diskreditieren, und Unwahrheiten zu verbreiten. Dabei offenbaren sie dann auch gerne ihren IQ, der i.d.R. dem eines Knäckebrot's entspricht.

Malle-Michel / Vor 1 Monat

PS: Wien geht leider auch nicht, da von der Gesundheitsdiktatur inzwischen zum Sperrgebiet erklärt. Bleibt also nur noch die freie Schweiz.

Malle-Michel / Vor 1 Monat

wer nicht in quarantäne will, der sollte über zürich oder wien reisen.

Hans aus Herford / Vor 1 Monat

bluelion. Wer ist denn Lauerbach? Kennen wir nicht. Wie lange waren sie in der Kneipe?