EU kann sich nicht auf einheitliche Coronatest- und Quarantäne-Regeln einigen

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Die EU handelte in der Krise bislang nicht einheitlich.

Die EU handelte in der Krise bislang nicht einheitlich.

Foto: Wikipedia

Auf einem Gipfeltreffen der Europaminister der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU in Luxemburg ist es am Dienstag zu keiner Einigung über einheitliche Quarantäne- und Testregelungen beim Thema Corona gekommen.

Wohl aber wurde ein einheitliches Ampel-System zur farblichen Kennzeichnung von Corona-Risikogebieten gebilligt. Auf diese Weise solle künftig ein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen verhindert werden, hieß es in einer Erklärung. Je nach Infektionsrate werden den Plänen zufolge einzelne Regionen als grüne, gelbe oder rote Zonen eingestuft.

Mallorca wurde als rote Zone eingestuft, also als Gebiet mit einer hohen Pandemie-Sensibilität. Auch Madrid und Andalusien haben diese Farbe. Da die Positivitätsrate am Dienstag bei über 6 lag, konnte die Insel nicht die Farbe Orange erreichen.

In Berlin sollte unterdessen am Mittwoch ein erneuter Corona-Gipfel der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel stattfinden. Gesprochen wird dort Medienberichten zufolge auch über die geplante neue Regelung für Einreisende aus Risikogebieten. (it)

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Majorcus / Vor 4 Tage

"kann sich nicht auf einheitliche Coronatest- und Quarantäne-Regeln einigen" - vielleicht ein Hinweis auf Demokratie? @AFD-Michel: Ich kann gut verstehen, dass es Ihnen nicht langweilig wird, so viel Text einfach von anderen Seiten ohne eigenen Beitrag nur zu kopieren ... @Covidiot: Das traurige ist doch, dass Sie glauben, Sie würde selber denken - tatsächlich laufen Sie an den Leinen telegram, facebook & youtube Ihrem VORDenker ahnungslos hinterher. @Gunnar: Und wie viel sind 75 Jahre Frieden wert?

Michel / Vor 6 Tage

Nur ein Auszug dessen zeigt, wie intelligent die europäischen Politiker handeln, deshalb braucht ja auch jeder 3 Berater 🙈🤣🤷🏼‍♂️, allein wenn man den Aktienmarkt in China seit Coronasusbruch betrachtet, sollte es denen schlecht werden 🙋🏿‍♂️

Verliert die EU den Anschluss im „Wettbewerb der Systeme“? Präsident der Europäischen Wirtschaftskammer Christoph Leitl warnt in seinem Buch „China am Ziel! Europa am Ende?“ sowie im Pressegespräch vor den Folgen des Protektionismus und der Sanktionspolitik in der EU. Eine schonungslose und zugleich hoffnungsvolle Analyse.

Christoph Leitl ist nach eigenen Angaben überzeugter Europäer. Als Präsident des „Eurochambres“ - des größten Wirtschaftsverbandes Europas - vertritt er die Interessen von über 20 Millionen Unternehmen. In seinem letzten Buch „China am Ziel! Europa am Ende?“ zeichnet er ein bedenkliches Zukunftsbild der Europäischen Union und Europas:

„Uneinigkeit und Egoismus gewannen oft die Oberhand über Solidarität (…) Statt Weiterentwicklung gab es Rückschritt. Nationalismus, Protektionismus, aber auch der Verlust von Gemeinschaftsgefühl, Emotionalität und Identität führten fast zum Ende eines wunderschönen Traums (...) China zieht davon, Europa schaut zu.“

Nach innen fehle der EU einerseits oft Einigkeit, so Leitl: „Der Westen erhebt den Zeigefinger gegen den Osten. Ihr bösen Autokraten und Nationalisten. Der Norden gibt die Botschaft an den Süden: Ihr habt wirtschaftlich nichts erreicht und jetzt müssen wir euch subventionieren. Beides ist schlimm. Denn in einer Familie, und wir sind eine europäische Familie, muss man sagen: Was haben wir für ein gemeinsames Ziel und wer kann dazu beitragen, dass dieses Ziel erreicht wird.“

Covidiot / Vor 7 Tage

@Metti: Dass ich das noch in meinem Leben noch sehen darf: SIE ERHOFFEN EIND DIKTATUR. Da bin ich doch lieber Corona-Leugner, Alu-Hutträger etc. und..... ein freiheitsliebender Mensch. Nieder mit der Coronadiktatur und für Rechtschreibung ( können Sie auch nicht so richtig).

Gunnar / Vor 7 Tage

Wie auch, die bekommen ja nicht mal Sommer/Winterzeit auf die Reihe,Diätenerhöhungen und Geld anderer ausgeben klappt hingegen hervorragend. Die Eurokraten sind so wünschenswert wie Magenschmerzen.

Hajo Hajo / Vor 7 Tage

Metti@ soweit alles richtig. Aber darum gings den Kritikern an der EU gar nicht.

Der Föderalimus hat im Falle einer ersten, richtigen Katastophe nach 1990 gründlich versagt. Aber es hätte vermieden werden könnne, wenn man die Regeln und die Wirksamkeit von ausreichend strukturierten Behörden, Sicherheitskräften und den Katastrophenschutz, sowie die Reserven der Volksversorgung für 3 Monate nicht nach der Wende ruiniert hätte. Man dachte, oh die Russen sind weg und jetzt gibts keinen Krieg mehrm das brauchen wir jetzt nicht mehr. . Dass es aber Natur- und andere Katastrophen geben könnte, wo man das alles benötig, hätten die im Traum nicht geglaubt.

Metti / Vor 7 Tage

Hajo: mit deiner Aussage hast du schon Recht. Wenn man allerdings sieht, was in Deutschland los ist, man sich auch auf keine einheitliche Regelung einigen kann, ist die Frage nun wirklich erlaubt inwieweit das förderlich für die Sache ist. Wie sagte Merkel gestern: jeder MP versucht zu feilschen um das größtmögliche rauszubrkommen. In dieser Pandemiegeschichte wäre eine einheitliche Regelung wünschenswert...wie übrigens auch viele Bundesbürger es haben wollen. Wenn selbst das die Vertreter des Volkes nicht hinbekommen, ist Kritik erlaub...am eigenen Staat und auch an den Staatenbung...Die Politiker mißachten somit das wofür sie gewählt worden sind:.... "Volkesstimme".

Hajo Hajo / Vor 7 Tage

Wer das System der Eu nicht verstanden hat, sollte sich entweder erst mal informieren oder den Mund halten.

Die EU ist wie Deutschland ein Föderales Staatswesen. Also ein Zusammenschluss autonomer Staaten und kein Einheitsstaat wie z.B. die DDR war.. In einer Föderation ist Einigkeit immer sehr schwer um zu setzen, wie man ja gerade in DE besonders erfahren kann. Also sollte man nicht über die EU lamentieren.

Francesca@ und Fernando@ Eure Aussagen sind unsinniges Gerede. Die EU beutet z.B. niemanden aus. Ganz im Gegenteil unterstützt sie viele Mitglieder und deren Systeme z.B. die Landwirtschaft, Infrastrukuren und Sport. Sie bietet vor allem Jungen Leuten beste berufliche Chancen. Was Ihr beklagt sind Probleme des eigenen Staates in dem Ihr lebt..

Ich jedenfalls will die Zeiten vor der EU nicht wieder haben wo man z.B. Stunden im Stau vor den Grenzkontrollen verbrachte, bis in die Hosentaschen gefilzt wurde, und bis zu 3-4 Währungen in der Tasche haben musste. Vor allem beim Einwechseln der DM in Landeswährung u.A. im Lokal beschissen wurde. Dazu musste überall Zoll bezahlt werden und das beim Passieren jeder weiteren Grenze. z.B. von DE nach Österreich, dann weiter in Jugoslavien, dann nochmal in Griecheland etc.etc.und bei der Rückfahrt alles nochmal von vorne. LKWs z.B. mussten an der Grenze zu Italien Ihren Treibstoff im Tank verzollen. Um das zu messen hatten die Zöllner eine Messlatte die sie in den Tank führten.

Niemand will das alles je zurück haben. Vor allem nicht die Wirtschaft die durch Auflagen und unsinnige Zölle und immensen Papierkram, sowie großen Zeitverlusten teuer belastet wurde. Wer es mal erleben will braucht nur über Polen die russische Grenze Passieren. Mit dem passenden "Handschlag" kann man das aber umgehen.

Majorcus / Vor 8 Tage

@Francesca: Sie wären siche eine gute EU-Politikerin - warum handeln Sie nicht? Leider ist alte König igendwie "verschwunden" ...

Metti / Vor 8 Tage

Majorcus: da haste mal Recht. Man kann da nur hoffen,das die Coronaleugner Recht behalten und wir in wenigen Monaten eine Diktatur mit Gates als Diktator haben. Dann hört auch der nervender Flickenteppich auf...alles maschiert in eine Richtung und jeder weiß wo er dran ist.

Francesca / Vor 8 Tage

Der Nutzen der EU ist total überbewertet. Die EU nutzt unzähligen Politikern reich zu werden, auf Kosten der Bürgerinnen.

Wer den Bürgern schadet hat auch die fetten Diäten nicht verdient. Es ist irre, was in Brüssel, Madrid und Berlin an Geld verschwndet wird. Feise Quotenpolitikerinnen wie auch Männer beuten uns alle aus. Gute Politiker gibt es fast keine mehr. Dann will ich lieber eine Monarchie