EU-Impfpass soll schneller kommen und kostenlos sein

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Die EU-Fahne.

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Foto: Wikipedia

Die Europäische Union will den schon seit Wochen angekündigten Impfpass noch vor Beginn der Sommersaison einführen. Anfang Juni solle das offizielle Dokument vom europäischen Parlament verabschiedet werden, meldeten mehrere spanischsprachige Medien. Die letzten Einzelheiten sollen im Mai beschlossen werden.

Den Angaben zufolge wird der Impfpass gratis sein, er kann in Papierform oder als QR-Code vorgezeigt werden. Er soll auf Englisch und in der Sprache des Ausstellungsstaates ausgestellt werden. Das Dokument gibt Auskunft darüber, ob die betreffende Person geimpft ist, ein aktuelles negatives Testergebnis vorliegt und ob sie bereits mit Corona infiziert war.

Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte das Vorhaben zur Einführung eines Impfpasses am 17. März präsentiert. (it)

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Friedrich Schröder / Vor 27 Tage

Wir sind beide 2mal Geift haben einen Spaischen Imfausweis wird der von Ryanair anerkant

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Andre Hallmann@ Sparen Sie sich den Unfug aus der Mottenkiste der Querdenker-Szene.. Schon mal was vom Antikörper-Test gehört? Diesen kann/soll man 22 Tage nach der 2. Impfung machen um ganz sicher zu gehen, und ausserdem zur Kontrolle wo auch immer nötig ist vor zu legen.

Andre Hallmann / Vor 1 Monat

Warum mehr Rechte für Menschen, die den Virus weitergeben können, die Krankheit aufgrund dessen, daß der Körper den Virus durch die vorherige Impfung "erkennnt" und die Antikörper einsetzt, nicht zu schwerwiegend verläuft??? Wer sagt,daß ein Geimpfter keine Virenlast im Mund-Rachen-und Nasenraum besitzt??? Eine Impfung zerstört diese doch nicht von Anfang an. Was, wenn der Geimpfte spricht, hustet oder niest?

Hajo Hajo / Vor 2 Monaten

Dieser Impfpass nutzt nur einer Softwarefirma die es irgendwie geschafft hat v.d. Leyen von der Notwendigkeit zu überzeugen. Er ist so nutzlos wie ein Kropf. Denn es gibt ja schon lange den internationalen gelben Impfpass in 3 Sprachen, der von der EU eingeführt wurde. In diesem sind auch alle Schutzimpfungen mit Langzeitschutz eingetragen w.z.B. Tetanus, Hepatitis B, Kinderlähmung, Typhus, Masern, etc. und auch die vor Reisen in bestimmte Länder vorgeschrieben werden w.z.B. gegen Gelbfieber, Malaria, etc.etc.

Wie soll man das im neuen Pass unterbringen, der gemäß Gesetz auch gar kein rechtsgültiges Dokument ist wie der gelbe Impfpass gemäß § 21 Infektionsschutzgesetz? Denn in diesem wird durch Stempel und Unterschrift des Arztes die Eintragung verbindlich bestätigt. Dieses Dokument kann auch bei Regressansprüchen als Beweismittel verwendet werden. Es ist auch so gut wie fälschungssicher.

Der neue Pass gehört in die Tonne. PUNKT. Mir ist schleierhaft wie v.d. Leyen als Doktor med. auf diesen Unsinn rein gefallen ist?

Uwe / Vor 2 Monaten

@Harry. Ich kenne niemanden der an Krebs erkrankt ist oder gar daran gestorben ist.....gibt es Krebs dann wohl auch nicht wirklich.. Sie sollten vielleicht auch einmal die Quelle überdenken aus welcher Sie ihre Informationen erhalten.

@Sieglinde. Es gibt aber immer noch kein Impfzwang und jeder Staat hat das recht zum Schutz seiner Bürger selber zu Entscheiden wem er ins Land lässt oder nicht. Ausserdem bei einer Impfquote von über 90 % wird das Reisen auch ohne Impfausweis möglich sein. Und nur zu ihrem Verständnis, die Restriktionen dienen nur da zu um eine Überbelastung des Gesundheitswesen zu verhindern.. Aber das haben so manche einfach bis jetzt noch nicht verstanden.....leider

Flore / Vor 2 Monaten

Wer sich mit einem unerprobten Vakzin impfen lässt, mag zwar einen Teil seiner bis dato garantierten Grundrechte und Freiheiten wiedererlangen, muss aber auch mit möglichen gesundheitlichen Konsequenzen rechnen. Ich verzichte lieber auf Urlaub, als mir den "Pieks", wie die Impfung in allen Medien im Kindersprach bezeichnet wird, geben zu lassen. Es hat schon einen Grund, warum mRNA-Impfungen bisher nie zugelassen wurden: Im Tierversuch überlebten nicht viele und auch bei den jetztigen Menschenversuchen sterben zahlreiche Menschen, worüber die Medien aber kau berichten. An Biontech/Pfizer-Impfungen starben bisher mehr Menschen als als Astrazeneka. Man schaue einmal nach Israel. Haltet die Augen offen.

Harry / Vor 2 Monaten

@mallorca, @Martin, @Uwe, habe da ein Problem: Wohnhaft 5000 Seelen Gemeinde. Arbeitgeber 1000 Mitarbeiter Arbeitgeber der Frau 1400 Mitarbeiter. Kenne keinen der einen schweren Verlauf, geschweige denn daran gestorben ist. Kennt ihr aus euerem Umfeld wirklich jemand der daran gestorben ist. Sieht so die schlimmste Pandemie der letzten 100 Jahre aus??????? Bei 1% Sterblichkeit müsste ich schon 74 Personen kennen, die daran gestorben sind. Kenne keinen einzigen. Ich lasse mich jedenfalls nicht impfen. Ihr seid doch durch den täglichen Mainstream in den Medien nicht mehr fähig klar zu denken.

Sieglinde / Vor 2 Monaten

@ Uwe, den Führerschein fürs Auto mit dem Impfen zu vergleichen, das hat was. Jetzt muss ich also einen "Führerschein" für das normale Recht auf Teilnahme am Leben machen? Ein Grundgesetz kann wegen einer Pandemie also auf unbestimmte Zeit ausgehebelt werden? Sie bezeichnen es als Freiheit, wenn der Zwang des Impfens dafür gefordert wird? Genau Leute wie Sie braucht die Politik, .

Mallorcajoerg / Vor 2 Monaten

@Martin & Roland. Und was haben Sie persönlich davon, wenn die Geimpften (meist ältere Menschen, die statistisch gesehen sowieso nur noch ein paar Jährchen haben sowie systemrelevante Personen) „solidarisch“ auch zu Hause hocken? Geht es Ihnen dadurch irgendwie besser?

Roland / Vor 2 Monaten

Es wird sehr oft so getan, als ob Nichtgeimpfte sich verweigert haben, was ja nicht der Fall ist. Die Impfungen gehen nach einem Stufenplan der STIKO zur Priorisierung der COVID-19-Impfung. In DE sind zur Zeit lediglich 5,2% der Gesamtbevölkerung geimpft. Es wird noch Monate oder Jahre dauern, bis man die 100% erreicht hat.