S'Estada meldet weitere Marken

Coll d'en Rabassa, Palma de Mallorca |
Die Animation zeigt, wie das geplante Einkaufszentrum S'Estada von Juni 2016 an aussehen soll.

Die Animation zeigt, wie das geplante Einkaufszentrum S'Estada von Juni 2016 an aussehen soll.

Foto: Foto: Unternehmen

Das Einkaufszentrum S'Estada, das im Juni kommenden Jahres neben dem Carrefour-Supermarkt in Coll d'en Rabassa an der Flughafenautobahn von Palma de Mallorca eröffnen möchte, hat bereits 70 Prozent seiner Verkaufsfläche an Handelsunternehmen verpachtet. Die jüngsten Marken, die sich in dem Konsumtempel ansiedeln werden, sind unter anderem Calzedonia, Hunkermöller, Pimkie, Innen, Mayoral, Orchestra, Paco Martínez, Beautik und Multiópticas Spacio Sol, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Calzedonia steht  Badebekleidung und Strumpfwaren aus Italien. Hunkermöller gilt als führende Dessous-Boutiquekette in der Benelux-Region. Pimkie, Innen und Mayoral bieten Mode und Accessoires für Kinder und Erwachsene. Orchestra aus Frankreich ist auf Kindermoden spezialisiert. Paco Martínez verkauft Schuhe, Beautik Kosmetika und Multiópticas Spacio Sol Sonnenbrillen.

Nach Angaben der Bauherren von Carrefour Property liegen die Arbeiten voll im Plan, das Vorhaben sei im Besitz aller notwendigen Genehmigungen. Die neuen Markenunternehmen vervollständigten die Angebotspalette, wie sie bereits im Vorfeld bekannt gegeben worden war: Es handelt sich dabei unter anderem um nationale und internationale Handelsunternehmen wie Primark, H&M, Media Markt, C&A und die spanische Gruppe Cortefiel mit ihren Marken wie Pedro del Hierro und Springfield sowie um weitere Unternehmen wie Deichmann, Jysk, Dock 39, Burger King, General Optica, Mi Óptico, Centros Único, Time Road, Bijou Brigitte, Jose Luis Joyeros, Party Fiesta, Belros, Rillova und Fauna Palma.

Das projektierte Einkaufszentrum bietet von 2016 an rund 65.000 Quadratmeter Verkaufsfläche, 120 Geschäfte und 2500 Parkplätze sowie Kinos und Restaurants. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich den Angaben zufolge auf 190 Millionen Euro. Es sollen 1500 direkte Arbeitsplätze entstehen. (as)

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