Briten-Flüge trotz möglichen Chaos-Brexits gesichert

| Mallorca |
Briten auf Mallorca.

Briten auf Mallorca.

Foto: Mallorca Magazin

Britische Mallorca-Fans können anders als befürchtet in diesem Sommer auch dann unkompliziert auf die Insel, wenn es zu einem unkontrollierten Austritt des Landes aus der EU kommen sollte. Die Regierung in London will die Staatengemeinschaft auf jeden Fall am 29. März verlassen.

Die Entwarnung für britische Mallorca-Gäste liegt an einer Einigung durch EU-Unterhändler auf Notfallmaßnahmen. Die erlauben es britischen Airlines, ihre Flugverbindungen mit den 27 EU-Staaten befristet aufrecht zu erhalten. Bis zu sieben Monate sollen sie die Verbindungen weiter bedienen dürfen. Eigentlich dürfen in der EU nur Airlines fliegen, die mehrheitlich im Besitz von Eigentümern aus dem Europäischen Wirtschaftsraum sind.

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frank / Vor 6 Monaten

Zumal darf man auch eines nicht vergessen : der Brexit wurde demokratisch entschieden.Wenn ein Land/Volk meint, mit allen dadurch entstehenden Vor - und Nachteilen aus der EU ausscheiden zu wollen, muß man es auch als Demokrat akzeptieren.In der Schweiz z.B.geht fast alles nur über Volksentscheide.Und ganz ehrlich, demokratischer gehts nunmal wirklich nicht.Auch wenn manche Entscheidungen etwas verwundern, ist und bleibt es gelebte Demokratie.Wenn allerdings viele nicht wählen gehen, da es ja eh nix bringt, braucht man sich über manch Ergebnis dann auch nicht zu wundern.

frank / Vor 6 Monaten

Hmmmm, wenn ich in der damaligen DDR aufgewachsen und gelebt hätte, würde ich Ihre Meinung wahrscheinlich zu 100% Teilen.Aber das trifft bei mir ja nicht zu.Zumal ich über 15 Jahre in der Kommunalpolitik tätig war (für Schubladenverteiler : Damals gab es noch keine AfD !!!) , traue ich mir schon zu, beurteilen zu können, gerade politisch, wieviel Pfusch, Betrug,Mauscheleien unter dem Deckmantel EU gelaufen ist, und noch läuft.Aber ich geb Ihnen Recht, daß viele der heutigen Jugend sich mehr mit Handys, Insta, Faceb, ....auskennen, als mit Politik.Es geht ja nix mehr ohne Handy.

Hajo Hajo / Vor 6 Monaten

Leider weiss fast keiner welche Vorteile die EU für ihre Bürger geschaffen hat. Jemand der die Zustände vorher kannte, wird sie nie wieder wollen. Auch anderes Wissen über die EU ist unbekannt und was in den Schulen nicht gelehrt wird trägt dazu bei. Ich habe die Kinder von Bekannten befragt, erschreckend auch ihr mangelhaftes Wissen wie unsere Politik funktioniert und was das Parlament tut und ist. Aber sie können jederzeit jemanden beraten wenn er ein Handy braucht.

meinungsfreier / Vor 6 Monaten

Europa hat kein Probleme mit der EU, sondern mit ideologischen Rattenfängern und ihren bildungsfernen Mitläufern. Dazu kommen die Betrügereien und Folgen der Misswirtschaft von Mitgliedern die sie anderen Mitgliedern aufladen.

frank / Vor 6 Monaten

War klar, entweder in die linke oder rechte Schublade stecken, anstatt mal die Augen aufzumachen und nicht immer verschließen vor Fakten.Also wenn ich mit dieser Aussage schon zu einer kleinen Gruppe radikalisierter EU - Gegner gehöre, verbitte ich mir diese Verleumdungen.Bei solch einem hochqualifizierten Kommentar kann ich mir schon sehr gut vorstellen, in welche Schublade Sie am besten passen.....Fakten nicht wahrhaben wollen, aber ab in die rechte Ecke.Echt ein Witz.

Hajo Hajo / Vor 6 Monaten

Da können wir bisher nur froh sein dass diese unqualifizierten EU-Gegner nur eine kleine radikalisierte Minderheit sind. Ich jedenfalls bin froh die bürgerlichen Rechte zu haben und mich ungehindert innerhalb der EU bewegen und leben zu können. Denn auch ich habe noch die ie Zustände vor der EU erfahren müssen. Nie wieder!!

Franc@ mit 40 sind Sie tatsächlich viel zu jung wenn man die Zeit bis zur Volljährigkeit noch abzieht um ein Betroffener der Zeit vor der EU zu sein. Sie wie soviele andere Kritiker sind für mich deshalb nur undankbare Trittbrettfahrer dessen, was wir und die Eltern damals politisch erreicht haben.

frank / Vor 6 Monaten

Herr von und zu Tacheles.Ich habe zu diesem Thema meine Meinung geäußert und somit das getan, was sie hier und auch bei anderen Themen tun.Da ich deutlich über 40 bin, kenne ich die Grenzkontrollen, gerade nach Italien noch sehr gut.Also vertrete ich hier und bei anderen Themen meine Meinung und werde nicht beleidigend.Wenn ich Ihre Meinungen, auch zu anderen Themen lese.....Aber trotzdem halte ich mich zurück und genieße die Meinungsfreiheit und lasse das Wort KÄSE einfach weg und wundere mich nur.

Tacheles-1 / Vor 6 Monaten

Frank, selten so einen Käse gelesen. Sie sind offenbar zu jung um zu wissen was vor der EU für Zustände herrschten etwas so wie heute an der Russ. Grenze. Zoll und gefilzt zu werden, Kilometer lange. Staus, Zoll auf alles und jedes. Geldumtausch mit Beschiss hoch 12. Um nur das schlimmste an zu führen. Sie glauben doch nicht im Ernst, das jemand das zurück haben möchte? Sie würden das Recht der als Bürger verlieren Wohnen, Arbeiten, sich an zu Siedeln, keine Doppelte Steuern zahlen zu müssen, Reisen wohin Sie in der gesamten EU wollen ohne Zoll und Kontrolle. Lernen Sie also mal was Sie in der Schule über die EU nicht gelernt haben, aber als vom Himmel gefallen offenbar nutzen.

frank / Vor 6 Monaten

Skandinavien, Polen, Slowakei, Holland,Österreich, Italien,....Immer mehr Länder wollen ihren Nationalstaat zurück.Und nicht jeder ist ein Freund von Globalisierung, Schengen, EU - Erweiterung,...Es ist alles eine Frage der Zeit, bis dieses wackelige Konstrukt EU zusammenbricht.

Tacheles-1 / Vor 6 Monaten

Es ändert nichts daran daß alle Briten zu Ausländern werden die genau so gehandelt werden wie andere die keine Bürger der EU mehr sind. Sie müssen durch den Zoll mit allen Nachteilen die das mit sich bringt. Die auf der Insel Leben und Arbeiten müssen alle Genehmigungen neu beantragen und sind auch bei der Steuer dann Ausländer. Sie verlieren alle Vergünstigungen und Rechte der EU-Bürger. So wird es auch den Katalanen gehen wenn sie aus der EU rausfliegen. Aber das kapieren sie einfach nicht in ihrem Nationalwahn. Der Schaden wird ebenso gross werden wie durch den Brexit. Eine Rezession ist unvermeidbar. Fast ein Staatsbankrott. Vor allem gibt es keinen Cent mehr an Subventionen aus Brüssel. Die Landwirte werden die ersten Opfer sein. Ihre Produkte haben keinen zollfreien Zugang mehr zum Binnenmarkt.