Mit guter Vorbereitung geht der Urlaub schon am Flughafen los.

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Mit Beginn der Osterferien wird die Urlaubssaison 2022 offiziell auf Mallorca eingeläutet. Daher erwarten die deutschen Fluggesellschaften einen kräftigen Anstieg der Passagierzahlen an den deutschen Flughäfen – vor allem bei Reisen zu den beliebten Feriendestinationen, wie Mallorca und den balearischen Nachbarinseln.

Allein am vergangenen Wochenende wurden an Palmas Flughafen Son Sant Joan rund 2000 Flugbewegungen registriert. Die meisten Maschinen kamen aus Deutschland und Großbritannien.

Auch wenn das Vorkrisen-Niveau insgesamt noch nicht erreicht werden wird, so sind die rund 80 Prozent geöffneten touristischen Unterkünfte auf der Insel doch zu 98 Prozent belegt.

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Um so entspannt wie möglich in den Urlaub zu starten empfiehlt Dr. Michael Engel, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Fluggesellschaften e.V. (BDF), bereits gut vorbereitet am Flughafen zu erscheinen: „Damit der Start in den Urlaub gelingt, bitten wir unsere Fluggäste mitzuhelfen, indem sie gut vorbereitet an den Flughafen kommen.“

Dazu gehört das Nutzen des Online-Check-ins und der digitalen Corona-Dokumentenprüfung, um den Vorgang am Gepäckaufgabeschalter zu beschleunigen. Am Schalter sollten vorsorglich auch alle Reise- und wo erforderlich Corona-Dokumente in den Händen bereitgehalten werden. Dies gilt auch für die Passkontrolle.

Insbesondere bei den Luftsicherheitskontrollen können Passagiere durch eine gute Vorbereitung dazu beitragen, Verzögerungen zu vermeiden. Engel: „Fluggäste sollten beim Packen des Handgepäcks unbedingt darauf achten, was in das Handgepäck darf – und was nicht. Flüssigkeiten, Gele und Sprays dürfen nur bis zu einer maximalen Menge von jeweils bis zu 100 ml ins Handgepäck. Idealerweise sollten diese Gegenstände ins Aufgabegepäck. Dies gilt auch für Marmeladen, Schokoaufstriche, Quarkspeisen und viele andere Dinge, von denen sich Passagiere dann sonst leider in der Sicherheitskontrolle trennen müssen.“

Gerade richtig gepacktes Handgepäck trägt dazu bei, unnötige Nachkontrollen in den Sicherheitskontrollen zu vermeiden. Zulässige Flüssigkeiten gehören in einen 1-Liter-Beutel, der – genauso wie Laptops und Tablets – rechtzeitig vor den Kontrollen aus dem Handgepäck geholt werden und separat in die Gepäckwannen gelegt werden muss. Passagiere sollten auch die Hinweise der Fluggesellschaften und die Hinweisschilder an den Flughäfen hierzu beachten.