Der Anblick ist übernatürlich, schön und gruselig zugleich. | Tony Juan für Ultima Hora

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Das Wracktauchen wird auf Mallorca zunehmend populärer. Inzwischen gibt es zahlreiche Spezialfirmen, die organisierte Touren für erfahrene Taucher anbieten. In der Bucht von Pollença geht es etwa zum erst 2019 entdeckten Wrack des Schiffs "Andrea Ferrara", das in einer Tiefe von 38 Metern liegt.

Das Wracktauchen hat nach Auskunft von Experten den Vorteil, dass sich dort die Meeresfauna besonders konzentriert. Viele Fische tummeln sich um die Schiffsreste, das Erlebnis fürs Auge ist ein anderes als in anderen Arealen.

Auch zu weiteren Wracks wird vor Mallorca getaucht: Dazu zählen die "Ana Rosa" vor der Insel Cabrera und gleich vier versunkene Schiffe vor der Hauptmole des Hafens von Palma, dem Dic de l'Oest.

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Schwieriger zu erreichen sind die Überreste von zwei italienischen Torpedobooten in 100 Metern Tiefe vor dem Kap Formentor. Auch ein in 50 Metern Tiefe liegendes altes spanisches U-Boot vor Port d'Alcúdia, das im Jahr 1949 bei Manövern versenkt wurde, ist nur etwas für absolute Profi-Taucher.