Hotelkette Meliá beendet 2020 mit Verlusten

| | Mallorca |
Auch auf Mallorca gibt es zahlreiche Meliá - Hotels

Auch auf Mallorca gibt es zahlreiche Meliá - Hotels.

Die Hotelkette Meliá, die auch zahlreiche Unterkünfte auf Mallorca und den Nachbarinseln betreibt, beendet das Geschäftsjahr 2020 mit hohen finanziellen Verlusten. Dabei handelt es sich nach Angaben des Konzerns um eine Summe von 595,9 Millionen Euro.

Grund für den finanziellen Verlust ist die Auswirkung der Corona-Pandemie. Rund 60 Prozent der Hotelreservierungen gehen auf Urlaubsreisen zurück.

Nach Angaben des Unternehmens geht man davon aus, dass sich die Lage im Sommer wieder bessert. Allerdings rechnet man erst ab 2023/2024 mit einem wirtschaftlichen und finanziellen Aufschwung. (cg)

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FM Parker / Vor 1 Monat

Mit der Melia Hotelkette habe ich kein Mitleid, sie scheint mir zu sehr mit der Politik verzahnt zu sein, deswegen versuche ich so gut es geht sie zu vermeiden. Wie heißt es so schön, der Fisch stinkt vom Kopf...

Roland / Vor 1 Monat

595,9 Millionen Euro Verlust - das ist schon eine Hausnummer, erst recht, wenn man schon heute davon ausgeht, dass erst ab 2023/2024 mit einem wirtschaftlichen und finanziellen Aufschwung zu rechnen ist. Die müssen mutig und/oder große Rücklagen haben.

M. / Vor 1 Monat

melia ist "too big to fail"

Markus Eder / Vor 1 Monat

Angesichts solcher katastrophalen Geschaeftszahlen koennte fuer Melia und andere aehnlich betroffene Hotelketten bald schon Goetterdaemmerung angesagt sein. Insbesondere wenn auch das touristische Jahr 2021 enttaeuschend sich entwickeln sollte.