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Auf Mallorca steht eine der zehn teuersten Immobilien Spaniens. Das hat die jährliche Rangliste von pisos.com ergeben. Das 19,8-Millionen-Euro-Objekt in Palmas Stadttteil Son Vida gehört zum Portfolio der deutschen Makler Engel&Völkers. Der Anbieter hat in seinem Portfolio außerdem eine 22-Millionen-Euro-Villa in Port d'Andratx.

Die spanienweit teuersten Objekte stehen neben den Balearen in Marbella, Málaga, den Kanaren, Barcelona und Madrid. In Málaga befinden sich gleich fünf unter den Top 10. Den höchsten Ausgangspreis hat mit 25 Millionen Euro derzeit ein Haus in der Gemeinde Las Palmas auf Gran Canaria.

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Wie Florian Hofer, Geschäftsführer von Engel & Völkers Balearen, bei einem Pressetermin am Dienstag mitteilte, erreichten die Immobilientransaktionen auf den Balearen im Jahr 2019 ein Maximum von vier Milliarden Euro. Rund 40 Prozent der Käufer waren Ausländer. Insbesondere Mallorca sei zu einem "Magneten" für viele internationale Käufer geworden, vor allem Deutsche, Briten und Skandinavier.

Den höchsten Verkaufspreis aller Zeiten erzielten Engel&Völkers auf den Balearen 2018: Damals wechselte eine Villa für 30 Millionen Euro den Besitzer. Was die Preise betrifft, gehörten laut Engel&Völkers Standorte im Südwesten zu den teuersten der Insel, etwa Port d'Andratx, Santa Ponça, Bendinat und Portals. Die Preise für die Villen dort erreichten 2019 durchschnittlich 4,3 Millionen Euro.

Weitere Details zum Jahresbericht von Engel&Völkers erscheinen in der Ausgabe MM 8/2020 am Donnerstag. (dise)