Frau rettet sich mit Balkonsprung vor Ehemann

| Son Ferriol, Mallorca | | Kommentieren
Die Frau musste mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Frau musste mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Foto: Archiv UH

Mit einem Sprung vom Balkon hat sich eine Frau in Palmas Ortsteil Son Ferriol vor ihrem vermeintlich gewalttätigen Ehepartner gerettet. Wie die Tageszeitung Ultima Hora meldet, habe der Mann gerade zu einem Schlag angesetzt, als die Frau keinen anderen Ausweg mehr sah, als in die Tiefe zu springen.

Anschließend rief sie Nachbarn um Hilfe und kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Die Höhe des Balkons betrug etwa drei Meter. Der Ehemann wurde festgenommen. (cze)

Kommentar

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MK / Vor über 3 Jahren

Rechtsstaat heißt doch Aussage gegen Aussage. Schlimm genug für die Opfer. Und die Wahrheit liegt dazwischen.

Maenner sind Schweine, singen die Aerzte. Dass der Mensch vom Affen und Neandertaler abstammt, merkt man immer wieder. Unterprivilegiert sich zu verhalten und Schwächere schlagen.

Mobbing und Stalking sind auch eine Form von Gewalt.

Ich wäre auch vom Balkon gesprungen. Zivilcourage zeigen ist wichtig. Und nicht weggucken.

Maenner schlagen meist zu aus Existenzaengsten. Nur damit zerstört manN alles... Einige Nationen geben gleich einen Grund an für das Schlagen. Einen Grund gibt es nicht! Nicht einen einzigen.

Respektlosigkeit vom Partner ist ein No-Go.

Es schlagen auch Frauen und die Männer schaemen sich. Jedoch ist dieser Anteil gegenüber den Frauen gering, unter 5%.

m.sastre / Vor über 3 Jahren

MK: Sie haben wohl ein grundsätzliches Problem mit Männern, wie mir scheint. Ich habe zu keinem Zeitpunkt Gewalt gegen Frauen gerechtfertigt oder verharmlost. Das Problem sind die Auwüchse eines Sonderrechts für Frauen, welches mittlerweile ohne Berücksichtigung der jeweiligen Fakten agiert. Nicht nur Frauen werden Opfer von Gewalt, sind aber dennoch ungerechtfertigt privilegiert, den sie brauchen in einem behaupteten Fall von häuslicher Gewalt gar nichts mehr zu beweisen, der Partner gilt mittlerweile automatisch als schuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Rechtstaat geht anders!

MK / Vor über 3 Jahren

@m.sastre: Gewalt ist keine Lösung. Ich dulde übrigens weder Schlagen, noch Schreien oder Brüllen, Treten oder Eigentum zerstören und zu Randalieren. Genau das beabsichtigten jedoch cholerische aggressive und meist männliche Täter. Der Hausmeister schlägt genauso zu wie der Bankdirektor oder Bundespräsident - alle gesellschaftlichen Schichten sind davon betroffen. Und Täter werden gedeckt auch aus Angst vor sozialem Abstieg gedeckt. Nur das ist der Weg der Abwaertsspirale. Und gut gemeint ist da nichts. Denn es gibt immer 2 Seiten. Nicht nur Deine und eine einzige. Mit dieser Idiotie schlagen Männer gerne zu. Um mit Testosteron zu protzen, diese ekligen Arschloecher. Denn keine Frau ist meist stärker als ein maskulines Stück Scheisse... In Schweden ist die Anzeigequote und die Aufklaerungsquote europaweit am größten. Spanien und Deutschland sind noch unterentwickelt!

m.sastre / Vor über 3 Jahren

Die Anzeigen gegen vermeintlich aggressive Partner sind hier allerdings auch sehr oft ein probates Mittel der persönlichen Rache und der Bereicherung am Eigentum des Mannes. ich kenne hier selber einige Fälle, in denen es definitiv keine Gewalt gegeben hat und der Ehemann/Partner wirtschaftlich wie emotional ruiniert wurde! Hier wird aus einer vielleicht ehemals guten Absicht eine inquisitionartige Maschinerie in Gang gesetzt, die das Leben Unschuldiger zerstört. Selbst wenn nach überlanger Verfahrensdauer irgendwann ein Freispruch steht (durchaus nicht immer) übernimmt niemand die Verantwortung für die erzeugte Schneise der Verwüstung, schon gar nicht die Anzeigende oder die Justiz.

MK / Vor über 3 Jahren

HÄUSLICHE GEWALT gibt es auch in Spanien. Diese (meist männlichen Täter!!!) sind hässliche Machoarschloecher, die Frauen erniedrigen möchten - auf jede beliebige Art. Ihr Versagergefuehl leben diese Männer mit Gewalt gegen schwächere aus.