Studie: Mensch hauptsächlich schuld am Seegras-Schwund

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So schön und so bedroht: Posidonia vor Mallorca.

So schön und so bedroht: Posidonia vor Mallorca.

Foto: Ultima Hora

Die Reduzierung des Seegrases (Posidonia) rund um Mallorca geht laut einer neuen Studie vor allem auf menschliche Einflüsse zurück. Dabei handelt es sich um Bauarbeiten, Fischerei und unzulässiges Ankern, wie das Meeresforschungsinstitut Imedea aus dem Projekt Antroposi zitierte. Genannt wurde die Zahl 67 Prozent.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist folgendes: In den vergangenen 50 Jahren verschwanden 30 Prozent der Seegrasflächen im West-Mittelmeer.

Vor Mallorca ist es vor allem im Sommer ein Problem, wenn Yachten in Buchten auf Seegras ankern. Kontrolleure sind allerdings zunehmend unterwegs, um diesem Unwesen Einhalt zu gebieten.

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