Bankdirektor in Capdepera griff eine halbe Million ab

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Der Angeklagte bei der Urteilsverkündung.

Der Angeklagte bei der Urteilsverkündung.

Foto: Ultima Hora

Ein Gericht in Palma de Mallorca hat einen ehemaligen Bankdirektor zu einem Jahr und zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Der 57-jährige Spanier gestand, zwischen 2009 und 2011 einfach mehr als eine halbe Million Euro eingesackt zu haben, die der Bank zustanden.

Der Angeklagte sagte zu, das Geld zurückzugeben und akzeptierte zudem eine eher bescheidene Geldstrafe in Höhe von 810 Euro.

Der Mann hatte damals in einer Bankfiliale in Capdepera im Nordosten von Mallorca gearbeitet und über die Ersparnisse von acht Kunden verfügt. Zunächst waren von Seiten der Staatsanwaltschaft vier Jahre Gefängnis beantragt worden.

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Gregor / Vor 8 Monaten

Kann auch bestätigen, das ich bei einer spanischen Bank bin, die einfach Lebensversicherungen auf mich abschloss und ein Kreditkarte, die ich nie beantragt habe. Mails wurden nie beantwortet, die Chefin war monatelang verschwunden. Habe meine Penisonseingänge stoppen lassen. Überweisungen in EWR fast 40 Euro, obwohl im Lockangebot bei Bankkonto Eröffnung alles gratis sei. Habe ich noch nie erlebt, geht anscheinend nur in Spanien

Berger / Vor 8 Monaten

Das Bankangestellte in Spanien Geld von Kundenkonten abgreifen ist kein Einzelfall. Eine Bekannte mußte vor kurzem eine höhere Geldsumme von der BBVA zurückklagen, da das Geld einfach in bar abgehoben worden war, die Bank aber keine Belege vorweisen konnte, wer das Geld in Empfang genommen hat. Senioren aufgepaßt!