Wer sein Auto abmeldet, soll Bustickets bekommen

| | Palma, Mallorca |
Nirgendwo in Spanien ist die Autodichte so hoch wie auf den Balearen.

Nirgendwo in Spanien ist die Autodichte so hoch wie auf den Balearen.

Foto: Archiv

Die Balearen-Regierung will Fahrzeughalter, die ihren Pkw bei der Verkehrsbehörde abmelden, mit Rabatten für den Öffentlichen Personennahverkehr belohnen. Auf diese Weise sollen Bus und Bahn gefördert werden und ein nachhaltiges Verkehrsmodell entstehen. Ein ähnliches Konzept gibt es bereits in Barcelona.

Ziel sei es, dass die Inselbewohner in acht Jahren nur noch 35 Prozent ihrer Strecken mit dem privaten Fahrzeug zurücklegen, den Rest mit den "Öffis". Derzeit liegt die Quote noch bei rund 55 Prozent. Langfristig will der Govern die Zahl der privaten Pkw auf den Balearen reduzieren.

Derzeit kommen auf die knapp 1,15 Millionen Einwohner 1,03 Millionen Autos, also fast eines pro Bewohner. Das ist eine der höchsten Quoten in ganz Europa. (cze)

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Majorcus / Vor 8 Monaten

Die Anzahl der 300.000 Toten ist mit Quelle belegt! @Hajo Hajo: Warum fällt es Ihnen so schwer, Wissenschaft von Glauen und Meinung zu unterscheiden, obwohl Sie selbst für mehr Bildung eintreten? Die Erwachsenen wären dafür verantwortlich, für den Erhalt einer langfrstigen Existenzmöglichkeit zu sorgen - aber es scheitert am Verstehen und an der Bequemlichkeit. Daher werden sich die Jungen so lange radikalisieren, bis ein wissenschaftsgemäßes Einlenken stattfindet. Komisch, das Niemand hier auch nur eine einzige Quelle für seine Lügen und fake news nennt ...

Metti / Vor 8 Monaten

Hajo: Greta hat mittlerweile auch erkannt: "Wir haben nichts erreicht.“ Damit meint sie die Fridays-for-Future-Bewegung. „Wir haben inzwischen länger als ein Jahr gestreikt und es hat sich quasi nichts verändert. Es ist keine zukunftsfähige Lösung, dass Schüler die Schule schwänzen.“ So ein Statement von ihr beim Klimagipfel. Die ganze Bewegung hat ein Ausmaß in deren Position angenommen, welches überhaupt nicht mehr sachlich ist. Zudem werden sie agressiver. Wovor selbst einige Klimaforscher warnen. Wenn dann noch Majorcus den Holocaust mit ranzieht, reicht es langsam...da ist eine Grenze, die nicht überschritten werden sollte...

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Hat man auch eine kostenlose Möglichkeit gefunden, den vollen Einkaufswagen ab Mercadona, Aldi oder Carrefour oder IKEA nach Hause zu bringen? Oder muß man andere damit belästigen?

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Mir reicht das jetzt auch langsam. Wir brauchen nach 45 und 89 keine indoktrinäre Verbreitung einer umstrittenen Ideologie mehr. Sondern eine fundierte Schul- und Ausbildung, die den führenden Länder in der Studie der OECD folgt. Nur so ist man auch fähig konkrete Tatsachen von Ideologie zu unterscheiden.

Für mich ist das ähnlich mit dem Glauben an die zeugungsfreie Geburt im Stall von Bethlehem. alle glauben es, aber keiner weiß es. Wer wiederspricht kommt ins Fegefeuer und wer das dauernd tut wird exkommunizert.

In der DDR wurden sie alle eingesperrt, die gegen die Staatsdoktrin aufmuckten. Nicht mehr lange und wir sind wieder so weit. Wieso merkt das keiner? Wahrscheinlich erst, wenn die Gesinnungspolizei an der Türe klingelt.

Metti / Vor 8 Monaten

neue Vorderung von Greta Thunberg und ihrer Fridays for Future Bewegung an die Welt: Diejenigen, die an der Macht sind, müssen zu uns aufschließen. Denn wir sind diejenigen, die im Moment führen. Sie müssen uns folgen, denn wir sind diejenigen, die zeigen, wo es hingeht...Kommt mir bekannt vor, aus einer Zeit, die länger zurückliegt.

rokl / Vor 8 Monaten

Bei den heute sehr unterschiedlichen Arbeitszeiten wird das nicht funktionieren. Zudem wohnen viele wegen der billigeren Mieten auf dem Land und arbeiten in der Stadt. Bei Rentnern könnte das eine Alternative sein.

frank / Vor 8 Monaten

Klar majorcus.Die von Ihnen sehr gerne erwähnte Partei hat ganze 2!!!!! Mitglieder.Also nur mal so am Rande erwähnt.Führerscheinentzug wäre auch bei Fanatismus angebracht.Denn die Ökos nutzen sehr gerne Flugzeug, Auto,....!!! Machen aber mit ihren Pappschildern und Trillerpfeifen Wind ohne Ende...

Metti / Vor 8 Monaten

Majorcus, nun lehne dich nicht zuweit aus dem Fenster: den Holocaust mit irgendwas in Verbindung zu bringen, ist geschmacklos...sei es nur für dein Klimanotstandskram und Untergangsscenarien...bitte tue DAS nicht. Den Holocaust mit irgendwas zu vergleichen...

Metti / Vor 8 Monaten

Für Leute, die das nutzen können, eine Alternative. Carcharing gibt es ja noch nicht. So könnte man min einem KFZ pro Familie klar kommen. Alle, die Auserhalb des Öffinetz sind, sind weiter auf das KFZ angewiesen..Handwerker, etc...ohnehin außenvor.

Majorcus / Vor 8 Monaten

Eine sehr gute Kampagne - viel besser wäre ein Dauer-Gratis-Ticket, finanziert durch eine Sprit-Abgabe. Oder auch noch weitergehend: Der Betrieb eines KFz stößt bei Verbrennung fossiler Brennstoffe CO2 aus und verschlimmert so den menschengemachten Klima-Notstand (verkündet durch das EU-Parlament am 28.11.2019). Durch das erhitzte Klima sterben järlich mehr als 300.000 Menschen (Quelle: www.zeit.de/online/2009/23/klimawandel-tote-studie). Das Deutsches Ärzteblatt schreibt unter Berufung auf ein epidemiologischens Bulletin des Robert Koch Instituts (www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2019/Ausgaben/23_19.pdf?__blob=publicationFile) über 490 hitzebedingten Todesfälle in Berlin und hitzebedingten Todesfälle 740 Hessen im Jahr 2018. Analog zu den weltweit verbreiteten Gesetzen gegen Holocaustleugnung, in D u.a. §§ 130, 189, 194 StGB sollte diskutiert werden, ob bei "Leugnung des menschengemachten Klima-Notstandes" möglicherweise Maßnahmen wie Führerschein-Entzug oder Erlöschen der Betriebserlaubnis für Verbrennungsmotoren für fossile Rohstoffe verhängt werden sollten. Die Partei unter Martin Sonneborn fordert dies schon seit über einem Jahr.